#173 Fuck cancer, sing instead!

Shownotes

Es war im August 2024, Ingrid war eigentlich beim Kofferpacken für den 3-wöchigen Familienurlaub in der Bretagne. Ihre 15 Jahre alte Tochter war schon seit längerer Zeit schlapp und ohne Energie. Doch an diesem Tag war sie sogar zu schwach, um ins Freibad zu gehen. Ingrid wusste sofort, dass diese Energielosigkeit nichts mit dem Teenagersein zu tun hat und fuhr mit ihr in die Notaufnahme. Die Diagnose: Blutkrebs. Anstatt in den Urlaub zu fahren verbrachte die vierköpfige Familie das nächste halbe Jahr im Krankenhaus. Wie sie gemeinsam wieder gesund und stark geworden sind, wie die Erkrankung auch die Beziehung der Geschwister belastet hat und warum Ingrid jetzt zusammen mit ihrer Tochter als Einhorn und Schwein verkleidet Kinderkrankenhäuser in München und Schwabing besucht - das erzählt sie mir in dieser Podcastfolge von "Mamalapapp". PiggiJazz und LiliCorn wird privat und ehrenamtlich von Ingrids Familie unterstützt. Wenn ihr dieses Projekt stärker machen wollt mit Spenden, dann meldet euch auf Insta bei @piggyjazz_lilicorn.

Transkript anzeigen

00:00:06: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mama La Pappe.

00:00:09: Heute freue ich mich auf eine ganz schöne Stimme und zwar von Ingrid, die werdet gleich hören warum!

00:00:16: Und wir hören uns eine sehr spannende Geschichte an von zwei sag' ich mal bunten und musikalischen Besuchern im Kinderkrankenhaus.

00:00:26: Wie es dazu gekommen ist das hören wir auch gleich.

00:00:28: aber erstmal sage ich liebe Grüße nach München, liebe Ingrid!

00:00:32: Bonjour, Ich bin Ingrid und ich bin Französin.

00:00:36: Ein sehr charmanter Akzent, finde ich.

00:00:38: Sehr toll!

00:00:38: Ich glaube, keinem Volk auf der Welt verzeiht man andere Sprachen so wie den Franzosen, weil egal welches anderen Sprachen ihr sprecht und auch wenn ein französischer Akzent dabei ist es immer schön.

00:00:49: Man hört das immer gerne.

00:00:50: bei deutschen Akzenten ist immer schrecklich.

00:00:52: Wir finden alle im Ohr Gott, man hört sofort dass man Deutsch ist.

00:00:54: Ja aber persönlich finde ich deutsche Akzente sehr schön.

00:00:57: Ehrlich?

00:00:58: Guck mal, da bist du die einzige oder einzige wenige.

00:01:02: So, ich habe ein bisschen geteased.

00:01:04: Es geht um Besucher die in Kinderkrankenhäusern für, würde ich jetzt mal sagen bessere Stimmung oder ein bisschen Leichtigkeit sorgen.

00:01:13: und diese beiden heißen Piggys und Lily Korn Und die habt ihr quasi geboren richtig?

00:01:21: Genau also Lily Korns und Piggies das ist zwei Mascotchen Also Piggie Jazz ist da eine Schwein, eine Schüchternschwein.

00:01:30: er spricht nicht aber er spielt Saxophon.

00:01:33: Also, sie spielt... Entschuldigung!

00:01:34: Das ist eine Frau.

00:01:35: Sie spielt saxophon, Jazz-Saxophon sehr oft aber manchmal auch ein bisschen Pop und so.

00:01:41: Und Lili Korn ist die verrückte Einhorn.

00:01:43: Also Lilie Korn weil auf Französisch eine Ahnung ist Liekarn.

00:01:48: Deswegen das war diese Idee von Nilly Korn.

00:01:52: Und das ist eine verrückter Einhorn und sie singt auch manchmal mit Piggy Just.

00:02:01: Und das ist eine Show, dass die beiden machen ungefähr zwanzig, fünfundzwanzig Minuten und sie gehen in alle Stationen.

00:02:12: Es gibt die Onkologie Kinderklinik also es gibt einen Schwabbing, einen Götterplatz und der Plan ist auch mehrere zu machen.

00:02:20: Und es gibt auch die Transplantation, wo wir auch manchmal gehen dürfen.

00:02:25: Wo die Kinder sind allein und gewerkenen auch dort zu spielen.

00:02:30: Und auch die Teiges Onkologie-Klinik, wo die Kinder kommen, die Chemotherapie aufzunehmen.

00:02:36: Wir machen ein oder zwei Lieder.

00:02:40: Ja, ich habe wehrgesagt.

00:02:41: Aber normalerweise ... Ich bin versteckt!

00:02:45: Du bist das und natürlich deine Protagonisten?

00:02:47: Ja,

00:02:48: ja, ich bin die Korn, weil ich spiele keine Instrumente.

00:02:52: Und meine Tochter Gabi ist vierzehn Jahre und sie spielt Saxophon.

00:02:57: Sie ... Ich muss sagen... Das klingt so prätenziös.

00:03:01: Ich hasse es zu sagen aber sie hat Urwege gehabt in der Saxophonie.

00:03:05: Sie ist in der Hochschule Musik in München im Talentprogramm Und ja, sie hat definitiv das Niveau diese kleine Jazz-Lied zu machen und wir haben entschieden, und ich erkläre später warum.

00:03:19: Wir haben entschieden diesen Show zu machen.

00:03:23: Eger!

00:03:23: Also erstmal Gratulation auch zum Instrument Saxophon.

00:03:27: Ich liebe Saxophonen aber ich würde sagen in der Musikgeschichte Pop Geschichte.

00:03:32: Es ist seit ca.

00:03:33: und zwanzig Jahren verloren, ja?

00:03:35: Ich kenne noch so schöne, zum Beispiel Simply Red hat früher ganz viel Saxophon genommen oder Joe Cocker oder so ein Toller auch solos drin gehabt, ja!

00:03:43: Und warum ist das so verloren gegangen?

00:03:45: Deswegen freue ich mich immer wenn junge Menschen das wieder für sich entdecken einfach weil es so ein tolles Instrument ist.

00:03:49: und dann auch noch Jazz-Saxophon.

00:03:51: mega möchte ich unbedingt hören will.

00:03:52: ich bin jetzt schon ein Fan von deiner Tochter und toll dass ihr das zusammen macht.

00:03:57: aber nochmal zu euren Shows.

00:03:59: also ihr wollt für ein bisschen Zeit in den Krankenhäusern.

00:04:07: Wir haben auch gerade über Onkologie gesprochen, also auf Stationen, wo Kinder hingehen, denen es schlecht geht, die vielleicht ganz viel Sorgen haben und deren Familien ganz viel Sorge haben.

00:04:18: Wollt ihr ein bisschen Leichtigkeit reinbringen?

00:04:20: Was macht ihr?

00:04:22: Was sind eure Chancen?

00:04:22: Woraus bestehen Sie?

00:04:25: Das ist genauso das.

00:04:27: Es gibt Klinikklune zum Beispiel ... Und das Idee ist wirklich eine Show zu machen.

00:04:36: Das heißt, vorher ich nehme auf meine Stimme also mit meiner super starke Französische Hexand,

00:04:44: d.h.,

00:04:44: Lidikon hat auch eine super starKE Französisch Hexant und Gabi, also Piggy Jazz spielt vier fünf Stück ungefähr.

00:04:55: Und das heißt ich mache wirklich ein Show mit meinem Mikrofon und ich erzähle über das Leben, zum Beispiel sich viel Lavian roßt und das ist auch ein bisschen eine Konzussis für Klischee.

00:05:08: aber es ist auch sehr schön, dass das Leben nicht so einfach ist und wir müssen tanzen.

00:05:15: Ja!

00:05:15: Ich muss sagen... Es gibt nichts etwas sehr, sehr tief.

00:05:19: Aber das Ziel ist genau so dass nicht zu tief zu sein weil diese Momente für Eltern und Kinder... Ich muss sagen fast mehr für Eltern Weil die Kinder haben sehr viel Schmerz aber die Kinder sind oft viel stärker als Eltern weil sie vertrauen die Erwachsene.

00:05:37: aber wenn du bist eine Eltern Du probiert zu vertrauen aber du hast immer Angst Moment, also das dauert nur zwanzig Minuten.

00:05:46: Das könnte ein bisschen kindlich kriegen für Eltern auch.

00:05:50: Aber nee!

00:05:51: Also das ist wirklich wie eine Luft... Ein Moment wo du bist wieder ein Kind und du guckst und okay, das war wie eine Kugel von Leichtigkeit.

00:06:04: Das ist wirklich das was wir wollen geben.

00:06:09: Ich weiß selbst, dass hat mir sehr viel geholfen und ich erkläre danach warum.

00:06:14: Aber das hat uns und ich auch so viel geolfen diesen Moment mit Musik.

00:06:19: Diese Minimumente wo jemand kommt in den Krankenhaus und jemand erzählt oder spielt Musik oder singt.

00:06:26: Das macht total die Unterschiede für einen neuen Anfang.

00:06:32: Also du bleibst hier super lang im Krankenhaus Und plötzlich das kommt Okay, wir haben gelacht.

00:06:39: Wir haben das etwas anders gemacht und es ist genauso, dass wir wollen geben wirklich.

00:06:46: Und man hat ein bisschen neue Energie vielleicht für den Rest des Tages oder die Woche bekommen?

00:06:53: War es leicht solche Shows zu organisieren?

00:06:56: Freuen sich Krankenhäuser wenn man so was anbietet?

00:06:58: musste dir einen Casting machen oder seid ihr einfach zu den Krankenhäusern gegangen habt bis dir was guckt mal!

00:07:02: Das ist unser Programm.

00:07:03: dürfen wir vorbeikommen?

00:07:05: Also das ist eine super lustige Geschichte, weil das war am Anfang nicht geplant.

00:07:11: Das ist fast wie Schicksal also etwas zu uns gekommen.

00:07:17: Wir kennen die Station.

00:07:19: der erste Show war in station drei im Onkologie von Goetheplatz Kinder Onkologie und Ja, am Anfang ich wollte nur Geschenk zu Kinder bringen für Weihnachten.

00:07:31: Weil ich weiß noch einmal das Weihnachten und Fest von Ende des Jahr allein in Krankenhaus ist das schlimmste Moment!

00:07:40: Das ist extrem traurig.

00:07:42: also es gibt weniger Ärzte, weniger Konkenschwester... Also die Stimmung Super, super schwer.

00:07:50: Das heißt ich habe gedacht mit meiner Töchter ja das wäre schön vielleicht wir kaufen ein paar Kuscheltier und wir schenken zu Kinder Ja okay super.

00:07:58: also wir haben diese kleine Kuscheltier gekauft Und Ich war Schauspielerin als Beruf und ja ich bin auch ein bisschen ein Clown seit immer.

00:08:09: und ich hab gedacht ja aber das wäre vielleicht lustig wenn wir bringen es aber wir tanzen oder vielleicht spielen.

00:08:16: Oh ja, warum nicht?

00:08:17: Ja oder Gabi, du kannst auch Sachsouffern spielen.

00:08:20: Oh ja okay und ich habe gedacht vielleicht es gibt Kostüm oder etwas und ich hab angefangen zu gucken Und ich bin persönlich eine Fan von Meskotchen.

00:08:31: Sobald ich sehe ein Meskotsch in der Straße überall Ich bin vier Jahre und halb und ich bin einfach eine Meskottche und ich renne!

00:08:38: Ich bin verrückt.

00:08:40: Das heißt...ich

00:08:40: habe gedacht oh

00:08:41: vielleicht ist genau eine Meskochn sein.

00:08:44: Also das habe ich ja mit diesem Mäskötchen bei Amazon gekauft.

00:08:48: Also wirklich nicht teuer, aber super!

00:08:50: Und ja... Ich hab zwei drei Tage danach es bekommen und in unsere Wohnzimmer.

00:08:57: wir haben getragen und probiert und das war sofort so viel Spaß und wir haben gedacht ok Bingo Wir gehen in Weihnachten mit Kuscheltier und wir bringen es.

00:09:13: Was ist unglaublich?

00:09:14: Wir haben diese Mini Show gemacht, aber nicht mit dieser Idee wiederes zu machen.

00:09:18: Nur so!

00:09:20: Und die Erzieherinnen und Kinder und alle... das war so Profi!

00:09:27: Ja, bestimmt!

00:09:28: Unsere Gefühle mit meiner Tochter waren so froh und die Kinder waren so und die Eltern waren so.

00:09:35: Ich habe meine Tochter danach geschaut und ich habe Gabby gesagt Bist du bereit, noch einmal zu machen?

00:09:42: Das war so viel Spaß.

00:09:44: Ja ja das war wirklich so cool!

00:09:46: Und ein zweites Mal, ein drittes mal und danach meine Psychologin von Krebs.

00:09:53: also es gibt einen speziellen Verein das heißt Kona.

00:09:57: das ist super.

00:09:58: sie sorgen für Eltern, Geschwister und Kinder krank mit Krebs aber für immer.

00:10:07: Das ist absolut genial!

00:10:09: Wir sind so glücklich, das in München zu haben.

00:10:11: Vielleicht in Deutschland?

00:10:12: Ich habe keine Ahnung und sie hat mir Kontakt gegeben weil ich meine Projekte gezeigt habe.

00:10:18: Und ja... und ich habe Schwabbing kennengelernt.

00:10:21: und jetzt wir haben also einen Show im Sommerfest und zwei eine zweite auf vielleicht Großarten auch.

00:10:28: Ja, also das heißt, wir haben nicht wirklich entschieden.

00:10:32: Es war nur so, es war wie eine Evidenz.

00:10:37: Es musste sein, es musste so kommen.

00:10:39: Es sollte passieren!

00:10:40: So umso schöner.

00:10:43: also das ist passiert ist und dass ihr jetzt schon noch mehr Krankenhäuser dazu bekommen habt und dass sie am Ball bleibt und dass ja auch ein tolles Team seid du und deine Tochter musikalisch schauspielerisch mit guter Energie.

00:10:53: aber die Geschichte hat eine einen... Das ist nicht so ganz zufällig sondern es hat schon auch einen ernsten Hintergrund.

00:11:00: Ihr habt selber etwas erlebt in eurer Familie wie es dazugekommen ist.

00:11:05: magst Du das erzählen?

00:11:06: Ja, also nee.

00:11:08: Das ist kein Zufall.

00:11:09: Also ganz ehrlich ja warum ich aber etwas schwer erlebt das zu machen?

00:11:14: Das ist schade!

00:11:15: Aber ich muss sagen dass die Geschichte hat angefangen in August zwei... ...zwei tausend vierundzwanzig.

00:11:25: Das war Anfang von Ferien, also Anfang August Und meine Tochter Charly, also meine größte Tochter.

00:11:34: Sie war dieses Jahr, also fünfzehn Jahre und Gabi war zwölf Jahre.

00:11:42: Das war ein paar Monate, dass Charly sehr schwach war und ein bisschen faul.

00:11:48: Also ich muss sagen das war erst ein Kind nicht mit so viel Energie.

00:11:53: Das ist ein sehr cooles Kind!

00:11:55: Aber sie war so schwach und ich habe mit deinen Barfreunden gesprochen.

00:11:59: Ja, findest du nicht, dass Charlie schwach?

00:12:02: Nö, das ist Teenage-Phase!

00:12:04: Ah okay also... Und sie war zum Arzt für Erkältung und so und war nicht etwas schlimm.

00:12:10: Also aber ich war zur Arbeit weil ich bin französische Sprecherin als Beruf.

00:12:17: Ich war in Studio und ich war zurück zu Hause und normalerweise Charlie und Gabi wollen in Schwimmbad gehen Und Gabi, meine kleinste, hat mir gesagt, ja Mama, Shari ist ins Bett.

00:12:31: Sie fühlt schlecht.

00:12:33: Ich bin gekommen und sie war wirklich in das Bett so und ich habe gedacht... Ich weiß nicht, dass es wie meine Geirnwuster plötzlich etwas passiert.

00:12:42: Ich hab meinen Mann angerufen, ich habe gesagt Ja wir müssen in den Kranken ausgehen, Shali ist etwas, das ist nicht normal.

00:12:50: Er ist sofort gekommen und war direkt bei Notfall.

00:12:56: Und ja, und notfall das war klar.

00:12:59: sie haben probiert eine blute annehmung.

00:13:05: was ist das?

00:13:08: Ein Blutprobe!

00:13:09: Aber Sie schaffen nicht also zu nehmen.

00:13:12: Das heißt am Ende der Arzt hat gesagt Schadi hat nur ein Drittel von Blut in den Körper Und wir behalten Charlie jetzt.

00:13:24: Das war in dritten Orden im Notfallklinikum und das war ab diesem Moment super schnell, sie hat eine Funktion gehabt und das ist komisch weil ich wusste also ich war absolut nicht überrascht das war sofort.

00:13:41: Ich habe gedacht okay Sie hat etwas sehr schlimm und ich weiß es ist ein Neukämie Und der Arzt ist gekommen und das Welt war plötzlich schwarz-dunkel.

00:13:58: Ich erinnere mich, dass der Diagnos war am Nacht oder vielleicht später aber es war dunkel draußen.

00:14:08: Und ja, das war wie ein Schock.

00:14:11: Meine Tochter hat mir gesagt danach, dass glücklicherweise sie wusste nicht, es war nicht ein Krebs weil er hat Leukämie gesagt und sie wussten nicht... Sie wusste nichts!

00:14:22: Das war eine Blutkrebs.

00:14:26: Ja also dieser Moment war schwer.

00:14:29: Er hat erklärt, dass wir müssen sehr schnell agiert und wir haben entschieden für diese Klinikum in Goetheplatz weil wir die Entscheidung mit der Schwabbing haben.

00:14:41: Und das heißt... Die Diagnose war sehr lang.

00:14:44: Das ist ein Monat gedauert.

00:14:46: sie hat ungefähr fünf oder sechs Funktionen gehabt weil sie waren nicht sicher welche Leukämie.

00:14:53: und sie hatte auch eine Krankheit Bruce, die Leukämie eine Krankheit von Knorrenmark.

00:14:59: Also das war wirklich ein Gestrukt.

00:15:02: Alles war auf eine andere Welt, eine Albtraum.

00:15:06: und nach einem Monat in Krankenhaus sie haben entschieden fünf Chemotherapien zu machen also extrem stark.

00:15:16: Das heißt sie mussten in Krankenhause bleiben und das Risiko dieser Chemotherapie ist das, du hast keine Immunsysteme mehr und du hast alle Infektionen.

00:15:26: Und du brauchst Antibiotikum.

00:15:29: Und nach dieser fünf Chemotherapien eine Transplantation von Knorrenmarkt.

00:15:37: Das war der Plan.

00:15:38: Und das heißt erste Chemotherapi, das war für ihre Geburtstag für sechszehn Jahre.

00:15:46: Super!

00:15:48: Und ja, und wir haben entdeckt wie schwer war der Chemotherapie.

00:15:54: Weil ich erinnere mich das erste Mal sie hat diese Produkt in Blut... Ich fand dass die war okay und ich habe gedacht Ja so ist es nicht so schlimm beim Chemotherapien.

00:16:05: aber nee, das ist danach!

00:16:07: Das hätte ich nicht verstanden.

00:16:09: Ja und das heißt sie hat vier Monate wirklich fast Vollzeit im Krankenhaus gehabt weil sie hatte immer immer immer Infektion.

00:16:20: Sie hat so viel Antibiotikum genommen.

00:16:24: Und ja, das heißt diese Krankenhaus war unsere zweite Aus, fast unsere erste aus.

00:16:31: Das war extrem schwer für Gabi weil sie war zwölf.

00:16:38: Sie hat Geburtstag Ende des Jahres.

00:16:41: Das heißt, sie könnten nicht wirklich Schali besuchen wegen Infektion und so und wegen auch Schule.

00:16:48: Und die Reaktion von Schali war weg Gerbi zu machen.

00:16:52: Das ist klassisch und das war für Gerbi extrem schwer.

00:16:58: Das heisst, während diese Momente in Krankenhaus manchmal die Erzieherin Viele Sachen organisiert, das war manchmal Klauen.

00:17:11: Klinik-Klauen ist super!

00:17:14: Es gibt auch eine Erzieherin für Musik und Kunst.

00:17:17: Manchmal kommt Musiker.

00:17:22: Ein Moment war extrem wichtig für uns beide.

00:17:25: Das war Ende September Anfang Oktober.

00:17:29: Charlie war total deprimiert.

00:17:31: Das ist wie ihr.

00:17:33: ihm akzeptieren nicht, sie war krank.

00:17:35: und ich habe gesagt ja heute es gibt ein Konzert hier in die Gang von Klinikum.

00:17:43: Sie hat mir gesagt ne ne ich habe keine Lust Musik zu hören.

00:17:45: Mama ich bin müde und ja aber das wäre schön.

00:17:49: Und ich hab probiert, ich habe probiert und am Ende sie ist mit mir gekommen und sie war wirklich so und sie wollte nichts hören und die Sängerin hat angefangen zu singen.

00:18:02: Und wir haben geweint, geweint... Aber geweint wie alles raus.

00:18:11: Plötzlich diese Momente das war okay!

00:18:14: Wir dürfen jetzt also ich sie...

00:18:16: Ein Release eine Erleichterung

00:18:18: Genau, genau Das war dieser Moment war unglaublich.

00:18:22: Wir haben so viel geweint und danach Charlie war total neu mit ihrer Krankheit, wie okay.

00:18:30: jetzt ich bin bereit zu kämpfen.

00:18:32: Das war unglaublich!

00:18:34: Das war ein so wichtiger Moment und normalerweise das war nur eine Show leicht und es hat uns so viel geholfen.

00:18:45: Und das heißt also die Geschichte ist schön weil nach vier starke Chemotherapie und wir sind jetzt in Januar.

00:18:53: also sie hat also August, September, Oktober, November, Dezember, Januar.

00:18:59: In Dezember, der große Doktor Dr.

00:19:02: Albert, der Chef von Transplantation ist bei Charlie gekommen und wir waren nicht da mit Papa.

00:19:09: sie war allein dieser Moment Und er hat Charlie gesagt also der Chemotherapie hat so gut funktioniert du brauchst keine Transplantations Besten Moment meines Lebens.

00:19:23: Und wir sind zurück zu Krankenhaus gekommen.

00:19:26: Und Charlie, wie ein Teenager hat uns gesagt... Ja, Dr.

00:19:30: Albert ist gekommen und er hat uns auch gesagt, dass ich keine Transplantation brauche.

00:19:38: Warum?

00:19:39: Du erzählst das so?

00:19:41: Nein, nein du hast nicht gut verstanden!

00:19:42: Entschuldigung Papa, Mama, ich spreche besser Deutsch als ich habe verstanden.

00:19:48: Das heißt, wir haben Dr.

00:19:50: Albert überall gesucht.

00:19:52: und ist das, ist das wahr?

00:19:54: Ja ja.

00:19:55: Sie hat so gut reagiert sie braucht wirklich nicht.

00:19:59: Und ja also das heißt alles war so plötzlich in... Also sie hatte eine letzte extrem groß- und schleben Infektion aber Antibiotikum hat geschafft wegzumachen und sie ist draußen gegangen im Februar Und das war so plötzlich.

00:20:19: Das war Februar, sie ist weg.

00:20:21: Sie hatte keine Ahre, sie war so dünn und sie konnte in der Schule gehen.

00:20:26: Also das war... Und Charlie hat überhaupt kein Problem mit ohne Ahre.

00:20:32: Sie wollte keine Perücke, sie wollte nur leben.

00:20:35: Voilà normales Leben!

00:20:37: Also sie war super schwer aber sie ist direkt in der Schule mit kleinen Schwester und alles.

00:20:45: Ja also für uns das war wie Okay, das war sechs Monate, ich war so mit nur eine Indie in den Kopf.

00:20:53: Tod, tot, tot... Das ist nur was ich hatte im Kopf!

00:20:59: Ich weiß nicht ob es etwas von Mama, weil meine Mann war nur... ...Lösung, Programm, Lösung, Shimotabi bei mir, dass war was passiert wenn?

00:21:09: wie mache ich mit meiner zweiten Tochter?

00:21:11: Wenn, wenn, wenn und das heißt sie war wieder in der Schule.

00:21:15: alles war okay.

00:21:17: Und ich habe eine, wir sagen davon zu sich, eine Kontroku.

00:21:20: Ich weiß nicht was das auf Deutsch ist.

00:21:24: Das ist ein Nachschlag.

00:21:25: also du bist super stark!

00:21:28: Du machst alles gut weil dieser Moment... Ich war immer, ich hab gut geschlafen.

00:21:33: Also das war ganz komisch wie eine Supermama und plötzlich?

00:21:39: Ich war total kaputt.

00:21:41: Ich habe Schmerz überall.

00:21:42: Das war Katastrophe.

00:21:50: Du bist in einem Loch gefallen, weil du musst stark sein.

00:21:55: Wenn der Moment kommt wo man entspannen kann dann fällt man in ein tiefes Loch.

00:22:00: Das war extrem schwer.

00:22:02: danach komischweise Aber Shari ist jetzt noch super fit, das ist mehr als ein Jahr.

00:22:08: Sie ist in Remission und sie strahlt sich und geht super!

00:22:13: Das ist ein bisschen schwieriger für Gabi weil sie sind diese Superpsychotherapeutin auch und die beide jetzt machen es zusammen.

00:22:22: aber ja wir bauen wieder eine normales Leben aber das ist schwer... Wir probieren zu sprechen deswegen auch heute was ich mache Sehr wichtig für mich, also egoistisch.

00:22:35: Aber wir sprechen sehr viel und wir machen viele Sachen.

00:22:39: Die erste Sache ich wollte sagen ganz ehrlich ist die Revolution Blut zu geben weil... Ich war... Also.. Ich bin forty-six und ich habe niemals meine Blut gegeben.

00:22:50: Also doch letztes Jahr!

00:22:52: Aber für das erste Mal und ich hab gedacht warum?

00:22:56: Also ich bin nicht dumm, bin gut erzogen, ich weiß Was ist passiert und so?

00:23:01: Ich weiß, dass es wichtig ist.

00:23:03: Aber warum mit meinen Alten... ich habe nicht mein Blut gegeben!

00:23:08: Ich habe keine große Angst!

00:23:09: Ich bin kein Fan von Spritze aber keine große... Warum?

00:23:12: Es gibt ein Problem!

00:23:14: Und ich habe angefangen zu surren, zu suren, zu sourn.

00:23:17: Ich habe gesehen, drei Prozent der Leute geben Blut.

00:23:22: Drei

00:23:22: Prozent?!

00:23:23: Weil ich habe einen Quiz mit Familie.

00:23:25: wie viel?

00:23:26: Fünfzehn Prozent?

00:23:27: Nee, nee.

00:23:29: Drei.

00:23:30: Deutschland drei, in Frankreich drei, generell in Europa drei Prozent und wir brauchen es.

00:23:37: Charlie hat ungefähr ich weiß nicht vielleicht fünfzig Paket von Blut bekommen ohne dass sie werden tot Denk auf zu alle diese Leute sie haben gegeben.

00:23:48: Und das heißt die erste Sache ich habe gemacht ist für mein Geburtstag im Mai und ich mache jetzt jedes Jahr Ich gebe meinen Blut Als Geschenk für mich, weil ich mache etwas und als Geschenke auch zu das Leben.

00:24:03: Und für alle Leute sie brauchen nicht nur Kinder.

00:24:07: also wirklich für alle, weil das ist so einfach... ...und ich genieße diese Momente zu sagen Das ist wirklich so einfach!

00:24:14: Wirklich Ich verstehe die Leute.

00:24:16: sie haben Angst.

00:24:17: Also wenn du hast Angst du brauchst nichts zu machen.

00:24:20: Aber wie ich?

00:24:23: Ich habe keine Angst.

00:24:26: Dreißig Minuten, einmal pro Jahr.

00:24:29: Aber das macht die Unterschiede.

00:24:32: Einmal und du rettest drei Leben, also das ist wirklich super!

00:24:37: Also am Anfang ich wollte revolutionär sein via die Franzose Und ich habe eine Konto gemacht live link challenge und ich wollte ja dass die berühmte Leute macht ein Foto von Sie selbst, was ist das?

00:25:23: Ja, zu teilen mit Leuten.

00:25:28: Aber ich glaube, ich bin nicht die einzige und ich bin sicher es gibt viele Mama nach dieser Krankheit, die wollte auch das machen!

00:25:36: Aber das ist schwer weil leider Blut zu geben egal.

00:25:41: also Blut ist Tod Klinikum Krankheit Traurig Und wenn du bist in dein normales Leben Du hast keine Lust das zu hören.

00:25:52: Deswegen, ich glaube es gibt etwas zu machen mit dieses Bild von Blutzugeben.

00:25:59: Warum immer Rot?

00:26:00: Warum immer diese Licht?

00:26:01: Also wir können etwas ein bisschen schöner!

00:26:05: Ein bisschen vielleicht wie Lillicorn und Lilichon.

00:26:08: Ich weiß nicht aber... Aber das ist ein anderes Thema, aber das ist wichtig weil ich wollte das wirklich erzählt Weil danach mit dieser Piggy-Jazz oder Lillicorn Ich habe gedacht, die einzige Sache ich kann machen, Danke zu sagen ist das.

00:26:29: Ich bin gut Leichtigkeit zu geben!

00:26:31: Ich bin Gut meine Erz zu geben und lustig zu sein.

00:26:38: Und ich glaube, ich habe ein Talent lustig Zu sein.

00:26:41: also ich bin keine Humorist aber ja... Dieser Projekt von Nelikorn und Peggy Jazz ist nur positiv für alle.

00:26:50: Das ist positiv für meine Familie, das ist eine unglaubliche Therapie für Gabi auch weil Saxophon war ihrer einzige Freund als sie allein in der das Haus war.

00:27:12: Und wir haben keine Familie auch.

00:27:14: Das ist ein bisschen traurig, aber das ist die Wahrheit.

00:27:16: Wir hatten keine Familie.

00:27:19: Wir haben keine Beziehung mit unserer Familie.

00:27:21: D.h.,

00:27:21: wir waren wirklich nur zu viert und wir waren fast immer mit Charlie in Krankenhaus mit Papa.

00:27:28: Wir sind immer so gemacht und Gabi war extrem allein.

00:27:32: Sie hat sehr viel davon gespielt.

00:27:36: Ich fand es diese Momente von... Einzigartig?

00:27:42: Nein, besser.

00:27:44: Allein, wo sie...

00:27:45: Einsamkeit?

00:27:46: Einsamkeit!

00:27:49: Ich wollte das machen als etwas mit anderen zu geben, positiv zu machen.

00:27:56: Das ist der erste Punkt.

00:27:57: Das ist auch die Beziehung mit meiner Tochter.

00:27:59: Das macht etwas sehr stark zusammen und für andere.

00:28:04: Also ganz ehrlich wenn hinter meinem Kostüm ich sehe die Augen Wirklich, also das macht mir so emotional.

00:28:13: Aber die Augen von Mama... Ich sage auch Papa!

00:28:17: Es gibt viele Papa auch aber ich bin ein Mama, also ich fühle als Spiegel mit Mama.

00:28:24: Die Augen von mama gucken die Lächeln von Kindern weil die Kinder sind so und ich sehe die Mama so froh zu sehen dass plötzlich das Kind lacht.

00:28:35: Nur das ist jetzt genug zu denken, dass ich mache etwas wichtig.

00:28:41: Wirklich!

00:28:42: Das ist leicht aber ich weiß es ist wichtig.

00:28:45: und ja und ich will wirklich nur sagen denke denke zu Medizin.

00:28:54: alle diese Leute sie machen viele Studium sehr lang unseres Leben zu retten Diese Krankenschwester, unglaublich.

00:29:05: Also dieser Moment in der Klinikum war unglaublich und ich muss es sagen... Ich hoffe diese Leute hören das!

00:29:11: In Goetheplatz, Stadt und Drei.

00:29:13: alle waren unglaublich wirklich unglaublich.

00:29:17: Das ist unglaubliche Leute.

00:29:19: Ich merke dir deine Aufrichtigkeit und deinen Wunsch, das wieder gutzumachen ist.

00:29:26: Das falsche Wort aber in die Waage zu bringen etwas zurückzugeben.

00:29:28: ich spüre das durch den Computer.

00:29:30: also ich glaube es diert hunderttausend Prozent und ich bin mir sicher dass es auch auf Station drei am Götteplatz angekommen ist.

00:29:36: Aber ich habe noch drei kleine Fragen.

00:29:40: Du hast die Beziehung zwischen den Schwestern angesprochen.

00:29:43: Die hat gelitten unter dieser Krankheit unter der Isolation weil... ...die große Schwester musste plötzlich um ihr Leben kämpfen Und dadurch, dass das Infektionsrisiko so groß ist und ihr keine Möglichkeit hattet zu Hause zu sein.

00:29:56: Es war wie eine Wand, wie eine Trennung zwischen den beiden.

00:30:00: Wie ist die Beziehung jetzt?

00:30:03: Ist sie anders zwischen den Schwestern?

00:30:07: Wenn alle wieder Zuhause sind, hat es sich verändert?

00:30:11: Das ist jetzt also mehr als ein Jahr, das Schade ist wieder Zuhausen.

00:30:15: Das ist viel besser!

00:30:17: Aber das ist noch nicht fixiert.

00:30:19: Wir arbeiten mit das gerade zusammen, die beide sehen eine Psychotherapeutin und sprechen zusammen.

00:30:27: Und das ist nur die große Schwierigkeit.

00:30:31: Wahrscheinlich, dass passiert oft mit dieser Situation.

00:30:36: Manchmal hat die Psykologin gesagt, manchmal ist es eine grosse Fusion.

00:30:42: Also genau so was ist passiert, weil vor er die beide waren sehr fusionell.

00:30:46: Deswegen das war so für mich auch zu sehen, weil ich wusste die beiden waren immer zusammen.

00:30:54: wie ich habe gesagt wir haben keine Familie des Eids zuviert.

00:30:57: Wir waren wirklich eine sehr starke Familie und die beiden Schwester waren immer zusammenn also manchmal genervt wie alle Geschwister.

00:31:06: aber das heißt jetzt Das ist noch nicht fixiert, aber das ist auf der Gute weg.

00:31:15: Weil Charlie hat endlich akzeptiert, dass sie muss etwas machen weil jetzt Sie können etwas machen.

00:31:22: vor er sie waren auch nicht bereit Jetzt ist wirklich bereit.

00:31:25: also ich bin positiv.

00:31:27: Ich bin optimistisch.

00:31:28: Wie hast du das Thema?

00:31:30: Bist Du mit deinen Ängsten umgegangen?

00:31:31: Ich kann das hundertprozentig nachvollziehen.

00:31:34: diese Gedanken Diese dunklen Gedanken zu haben das Schlimmste zu sehen gleichzeitig aber stark sein zu müssen für deine Tochter die ganze Zeit, weil du kannst nicht einknicken.

00:31:44: Oder also wie hast du es geschafft?

00:31:47: Die Energie zu haben?

00:31:48: und wie war der Wunsch deiner Tochter nach Ehrlichkeit?

00:31:54: Habt ihr über den Tod gesprochen oder habt dir das komplett außen vorgelassen?

00:32:00: Oh gute Frage!

00:32:02: Also während ich weiß nicht, wie ich habe es gemacht Das ist ein Mister für mich, ich weiß nicht.

00:32:09: Also ich glaube dass das Körper etwas extrem machen und ich bin jemand also empfindlich vor er auch und ich habe gedacht ja wenn meine Kinder es krank schwer kranken ich könnte nichts machen.

00:32:24: also ich bin dort.

00:32:25: ich war so stark Unglaublich, ich hatte schöne Haare.

00:32:30: Ich war unglaublich schön!

00:32:31: Das war wie... Ich hatte Ormond überall.

00:32:33: Meine Körper war... Ich habe gut geschlafen.

00:32:37: Normalerweise schlafe ich nicht.

00:32:39: Und für das erste Mal meines Lebens habe ich gut geschrafen.

00:32:41: Das war komisch.

00:32:43: Es war so, dass der Körper sauber ist.

00:32:48: Wie Supermama.

00:32:50: Supermamas da sind und die Transformation.

00:32:53: Also diesen Moment Ich hatte immer Angst von Tod, aber ich war trotzdem stark.

00:33:00: Und... ...ich bin jemand sehr ehrlich!

00:33:02: Ich habe immer mit Charlie gesprochen.

00:33:05: Vielleicht das war extrem falsch das zu machen, aber wir funktionierten wirklich so zusammen und ich erinnere mich an einen Moment.

00:33:18: Das war in Oktober also der schlimmste Moment.

00:33:20: Charlie war so schwarz, so krank, Fieber alles in Fiktion.

00:33:26: Und eine Doktor ist gekommen und sie hat so viele Patienten.

00:33:29: Sie hat mir erzählt, dass Charlie etwas in Blut hatte.

00:33:34: Sie musste Kontroll machen.

00:33:36: Ich war so und ich habe nichts verstanden.

00:33:39: Nur Blutprobleme, Probleme, Problemblut, Blutblut.

00:33:44: Und sie ist gegangen.

00:33:46: Ja, ja gesagt!

00:33:47: Sie ist gegangen... Und Charlie war angeschlafen weil er total kaputt war mit Medikament usw.. Und ich habe meine Tochter genommen und geweint und gesagt, ich will nicht dass du tot bist.

00:33:59: Ich bin nicht der Tutor.

00:34:00: Ich möchte Paktümer, ich möchte Pactümer.

00:34:02: Sie hat das Sagen gemacht.

00:34:07: Und sie sagt, bitte, bitte!

00:34:10: Du musst leben!

00:34:11: Und sie hat mir gesagt Mama ja doch was passiert?

00:34:14: Nee die Doktor hat erzählt, ich hab etwas zu machen und wir haben immer so funktioniert.

00:34:20: Ich schamme mich so sehr

00:34:21: d.h.,

00:34:22: Danach, das war wie ein Spiel zwischen uns.

00:34:25: Der hat mir geguckt wie... Nein Mama ich bin nicht tot!

00:34:28: Okay okay also deswegen das war unsere Weg es zu sprechen draußen zu machen

00:34:36: Mega, also Ironie bisschen man sagt.

00:34:38: Ich weiß nicht, habt ihr einen französischen Begriff Galgenhumor?

00:34:41: Wenn alles schlecht ist, weißt du was ein Galgen isst wenn jemand auf dem Aufgang bist?

00:34:46: Galgen Humor!

00:34:46: Also ein Witz der schon gibt schon schwarzer Humor.

00:34:50: so da habt ihr.

00:34:51: das hat euch geholfen.

00:34:54: Ja, das ist das.

00:34:57: Das hat uns super geholfen.

00:34:58: und ich muss sagen auch dass die Temperament von Charlie hat auch sehr viel geholft.

00:35:03: Sie sieht viel mehr wie Papa als Temperament,

00:35:05: d.h.,

00:35:08: es gibt ein Protokoll und sie vertraut alles.

00:35:12: Es gibt eine Lösung.

00:35:13: der Doktor hat gesagt und voilà!

00:35:16: Es gibt keine andere Szenario Und ich hab die Doktor vertraut.

00:35:21: Aber bei mir, das war immer ... Ja, aber wenn?

00:35:23: Ich muss bereit sein!

00:35:26: Das war immer das.

00:35:28: Und diese Sache ist das jetzt.

00:35:31: Also danach habe ich diese ... Hypervigilanz zu sagen, dass du beobachtet bist für alles.

00:35:40: Was ist das auf Deutsch?

00:35:42: Vielleicht über Vorsichtigkeit oder so etwas?

00:35:46: Ja genau Ich war immer so.

00:35:48: Also ich hatte Angst, dass Charlie krank ist.

00:35:51: Ich kucke nicht mehr Charlie!

00:35:53: Charlie, ich skenne Charlie.

00:35:57: Weil die Symptome waren auch viele Blaufläge am Beinen am Anfang.

00:36:03: Manchmal sind sie Atheins und ich bin... Guck mal, kenn ich mir?

00:36:08: Und sie sagt Mama nein bitte, na is ok Ne, ich habe keine Leukämie mehr.

00:36:14: Voilà also noch einmal wir benutzen das aber ich habe meine Maske FFP III, FFP II und FFP VIII weil ich habe mehreres getragen.

00:36:29: ein Jahr total verrückt Aber jetzt ist viel viel viel besser.

00:36:34: Ich bin sicher dass das wird weg in okay Ein, zwei Jahre.

00:36:42: Das ist noch lang aber ich fühle jede Monate eine Verbesserung mit meiner Angst dass Charlie wieder krank ist.

00:36:53: Manchmal das kommt also generell fühle mich gut Aber manchmal ich habe wie... Weil nächstes Jahr zum Beispiel sie geht in Berlin für ein Studium.

00:37:03: Normalerweise wenn sie die Studium macht sie hat es Und ich bin da, das ist gut.

00:37:09: Das ist normales Leben und plötzlich... Aber wenn sie krank und sie fühlt nicht das und sie sieht nichts... Und ihr macht der Arbeit aber ich schaffe es runter zu gehen

00:37:22: jetzt.".

00:37:22: Ich kann das sehr gut nachvollziehen also dass man einfach diese Angst hat oder auch versucht mit sich selber auszumachen und nicht so sehr zu zeigen.

00:37:31: Aber dieses Gefühl ist ja da weil alle Mütter, alle Menschen die Kinder haben möchten auf jeden Fall dass es den Kindern gut geht und natürlich das überleben wenn man so ein Trauma als Familie mitmacht wo's vielleicht noch nie vorher so war an der Grenze.

00:37:49: Das ist wirklich eine Möglichkeit wäre, dass das nicht gut ausgeht obwohl man das nicht denken darf.

00:37:54: aber es ist fühlbar Dass das nicht spürbar an dir vorbei geht und dass das auch jetzt nicht einfach so weg ist, sondern dass es auch Zeit braucht.

00:38:01: Und wie toll das ihr diese Psychologin von der du gesprochen hast hat, dass sie euch dann nachbetreut ... Weil wie sinnvoll ist das denn natürlich danach?

00:38:09: Die ganze Familie, ähm ... Das Equilibrium hat sich verändert dadurch.

00:38:14: Das muss wieder gesund werden und neu austariert werden.

00:38:19: Ihr habt mit Sicherheit auch andere Gedanken als zuvor, wo ihr vielleicht nicht drüber nachgedacht habt.

00:38:25: Und das hat in jedem von euch etwas verändert!

00:38:29: Wer weiß, ob es etwas auch in den Kindern verändert hat.

00:38:33: Was die vielleicht mal werden wollen oder wie sie über das Leben denken oder wie Sie das Leben schätzen?

00:38:37: Vielleicht hat es schon was verändert und klar braucht das Zeit bei dir.

00:38:42: also ich kann es mir total vorstellen und ich wäre auch über vorsichtig.

00:38:45: Ich würde meine Tochter die ganze Zeit scannen und überlegen ist das gut, da hat sie die Kraft.

00:38:51: aber du hast ja gesagt sie scheint sehr beisicht zu sein Dass sie ihre Kräfte einschätzen kann und auch B, dass die dann als es möglich war.

00:39:01: Auch Eitelkeit egal war oder so.

00:39:03: Sie wollte einfach wieder in die Schule und was Schönes erleben nach diesen schrecklichen fünf Monaten Isolation.

00:39:08: also was für ein toller Mensch sie ist wie stark sie ist Und wie sehr sie das Leben umarmt und sagt jetzt geht es wieder weiter Wahrscheinlich sich total gefreut hat auf die Schule, wo es vielleicht vorher manchmal Tage war.

00:39:20: Ich habe keine Lust und jetzt war's endlich wieder die Freunde sehen und den Unterricht machen.

00:39:24: so wie toll das sie da dass sie so stark ist.

00:39:27: Ja genau ja.

00:39:28: das ist also definitiv.

00:39:29: sie ist ein Modell.

00:39:31: Also für mich erst ich lerne so viel von So so ja so Erwachsene.

00:39:37: Sie ist also in die gute.

00:39:39: Ich sage erwachsene.

00:39:41: Mathür ist das richtige Wort davon zu sich aber sie ist reif.

00:39:49: Das ist wirklich unglaublich.

00:39:52: Ich bin extrem stolz von, was sie jetzt geschafft hat und ich muss sagen das war eine Diskussion letztes Mal.

00:40:00: Und ich glaube Sie realisiert nicht, was ihr erst gemacht habt!

00:40:05: Ich glaube auch alle will diese Momente ein bisschen leichter als was es in der Realität ist.

00:40:15: Sie sagt zu niemand.

00:40:17: Also ich sage nicht, das ist gut zu sagen zu alle.

00:40:19: Hallo, bonjour!

00:40:20: Ich bin Charlie.

00:40:21: Ich habe in Krebs gehabt und sie erklärt zu niemanden.

00:40:27: Manchmal gibt es die Möglichkeit zu erzählen, warum?

00:40:29: du hast nicht das dieses letztes Jahr gesagt?

00:40:32: Sie sagt etwas anderes.

00:40:34: Nicht weil sie schämt sich nur dass sie will...

00:40:40: Vielleicht möchte sie dem Thema jetzt auch keinen Raum mehr geben.

00:40:42: Es hat so viel Zeit, es war alles.

00:40:46: Das ganze Leben quasi hat sich in ein paar Monaten darum gedreht und jetzt ist es gut.

00:40:50: ich muss nicht darüber sprechen vielleicht wenn es sich gut anfühlt aber es ist jetzt nichts mehr da und ich glaube das ist auch sehr gut für die Resilienz für ihre psychie.

00:40:57: zu sagen Es ist nicht mehr da.

00:40:59: Ich muss jetzt nicht drüber sprechen nur wenn ich will.

00:41:01: es ist wahrscheinlich ihre art damit umzugehen kann ja sein dass es später irgendwann nochmal kommt dass sie sich damit befasst intensiver Aber im moment scheint es das Richtige Für Sie Zu Seinen.

00:41:11: Genau, das ist die Strategie.

00:41:13: Ihre Gehirn hat gefunden und das funktioniert sehr gut!

00:41:16: Sie ist super ab in der Schule, sie hat eine Freundin, sie ist verliebt und sie will Studium machen weit von uns und ich finde es super... Okay, ich habe diese Angst aber ich finde dass sie so gesund, dass sie nicht zu Hause mit uns bleiben weil sie auch noch angst.

00:41:33: also ich finde er super gesund dass sie weggehen und ja alles ist wirklich.

00:41:40: Ja, super jetzt.

00:41:40: Es gibt ein paar Sachen genauso wie du hast gesagt.

00:41:43: Diese Äquilibrium?

00:41:46: Das richtig ja.

00:41:47: Ich habe

00:41:48: es auch so gut... ich weiß nicht die Waage aber Equilibrium finde ich ein schöneres Wort.

00:41:52: Es ist einfach die... das alles zusammen und jetzt muss es neu passieren.

00:41:56: Wie ich weiß, das richtige Wort fehlt mir auch.

00:42:02: Die Zusammensätze und die Konstellation von euch als Familie eur Rollen.

00:42:05: So Familienrollen.

00:42:08: Aber langsam finden wir es, dass das ein langer Prozess ist.

00:42:14: Wir haben diese Chance.

00:42:16: Wir lieben uns... Das ist ein bisschen komisch über eine Chance zu finden aber in unserem Unglück, wir haben viel Chance gehabt.

00:42:25: Erstens sagen wir lieben mit meinem Mann und wir haben so paar Eltern gesehen in der Krankenklinik.

00:42:35: Sie waren getrennt und es war so kompliziert, die Kinder zu besuchen.

00:42:39: Und die Beziehung auch für Kinder... Also das ist erste Punkt.

00:42:43: Zweite Sache wir waren in München auch.

00:42:45: Es gibt so viele Eltern.

00:42:47: sie sind in einem Dorf super weit und sie müssen eine Wohnung finden.

00:42:53: also Wir haben so viel Chance gehabt in unseren Unglück und deswegen unsere Chance jetzt dass wir sprechen.

00:43:01: Wir sprechen sehr viel.

00:43:04: Das ist vielleicht, weil ich spreche sehr viel auch.

00:43:08: Aber das ist wirklich das Geheimnis jetzt.

00:43:12: Also es ist nicht so einfach aber ich bin super optimistisch für die folgenden Monate und ich habe etwas vergessen zu sagen über Piggy-Jazz und Nilikorn.

00:43:26: Sehr wichtig!

00:43:28: Unsere Ziel jetzt, weil wir haben mehr Termin und Konzert und Show geplant.

00:43:33: Wir wollen gerne mit Geschenk kommen.

00:43:37: also wenn ich sage geschenkt das ist vielleicht Bonbons oder Mini-Spielzeug oder mini Kuscheltier egal was.

00:43:44: Und für dass wir so einen Sponsor aber Sponsors zu finden.

00:43:49: wir müssen zu Sponsoren zeigen dass wir haben viele Follower.

00:43:54: Deswegen, das wäre eine super Möglichkeit.

00:43:57: Das bieten viele Follower zu Lilikon und PigJazz.

00:44:00: Dass wir können ja eine gute Kommandisschauffenster haben für... Ja ich weiß nicht, Aribo?

00:44:08: Ich habe schon Aribo zum Beispiel gefragt.

00:44:11: oder Linz für Schokolade, für Ostern, egal wer.

00:44:15: aber das ist nicht so viel.

00:44:16: Wir brauchen auch nicht soviel!

00:44:18: Aber das wäre wirklich super, dass wir einen Geschenk kommen.

00:44:21: Es wäre noch mehr Spaß.

00:44:23: Unbedingt, ich werde auch alle Infos zu euch in die Shownotes schreiben.

00:44:27: Also sag jetzt noch einmal deinen auf Instagram!

00:44:29: Wo findet man euch?

00:44:35: L-I-L-I, C-O-R-L.

00:44:57: Voilà!

00:44:57: Genau und das werden wir auch noch in die Show Notes schreiben.

00:45:01: Unbedingt in die show notes schreiben.

00:45:02: Das ist etwas was man unbedingt unterstützen sollte einfach auch wegen eurer persönlichen Motivation aber auch weil es grundsätzlich so toll ist und weil ihr diese besondere Kombination mitbringt aus Musik und aus französischem Flair und einfach aus Herz dass ihr etwas wiedergeben wollt.

00:45:21: deswegen Wenn es heute eine kleine Aufgabe für euch Zuhörerinnen gibt, dann bitte ein Haken machen und einen Follower machen in bei Instagram.

00:45:30: Und auch so vielleicht wenn ihr irgendwie Kontakte habt zu Süßigkeitenfirmen oder keine Ahnung Es gibt ja auch Karnevalsvereine die manchmal auch diese Sachen schmeißen usw.. Wenn ihr irgendwelche Ideen habt dann meldet euch meldet Euch und Vielleicht kommt man dazu einer guten Einfach einer guten Lösung wo was übrig ist was abgegeben werden kann und dann nochmal viel Freude bereiten kann.

00:45:50: Ich bin sehr begeistert, Ingrid von deiner positiven Art.

00:45:54: Man merkt es grundsätzlich schon bei dir aber jetzt auch wo du die Geschichte erzählt hast und was heftig war dass ihr so zusammengehalten habt und das ihr da raus gekommen seid Und Es hört sich alles sehr gesund an auch mit der begleitung durch die psychologin.

00:46:08: ihr arbeitet daran ihr verdrängt das nicht ihr versucht ist Einzubetten und dass es euch damit gut geht und das ist super und ich bin mir sicher Deine beiden Töchter, starke selbstbewusste freiheitsliebende Frauen sein werden.

00:46:23: Die glücklich sind egal wo sie hingehen und was die machen und dass sie das nicht vergessen werden Und ich wünsche euch von Herzen Dass das Band zwischen den Schwestern wieder stark wird und dass das Beide verstehen auf unterschiedliche Art und Weise warum Sie so reagiert haben Warum das in dem Moment so sein musste?

00:46:39: Ich wünschte das von ganzem ganzen herzen!

00:46:41: Ich kann das sehr nachvollziehen dass das auch dich als Mama traurig macht weil Du hast es gerade gesagt, das ist wichtig als Familie zusammenzuhalten.

00:46:51: Und so ein Gefühl vom Ablehnung ist schlimm natürlich von der großen Schwester.

00:46:58: Das tut weh.

00:46:59: Ich hoffe sehr, dass sie das verarbeiten können und in den Griff kriegen können und dann wieder so stark sind wie sie vorher waren.

00:47:04: Ich danke dir sehr liebe Ingrid für diese wundervolle Geschichte!

00:47:08: Und ich bin mir sicher ihr werdet das machen, ihr werdert das richtig gut schaffen.

00:47:13: Vielen, vielen Dank.

00:47:14: Das ist super also für mich dass ich diese Geschichte geteilt und viele Follower für Piggy Jazz und Nidika

00:47:22: unbedingt bitte, bitte, Bitte erfolgt.

00:47:24: wie gesagt alles steht in den Show notes.

00:47:26: Ich danke dir sehr für deine Zeit.

00:47:27: Ich danke Dir sehr für Deine Geschichte!

00:47:29: Ich danke euch sehr fürs Zuhören.

00:47:31: wenn Euch diese Folge gefallen hat dann bitte hinterlasst einen Kommentar oder empfiehlt uns weiter oder schickt uns weiter an Menschen an Familien die das gerade hören müssen die das brauchen.

00:47:40: Ähm, weil diese Geschichte auch Kraft gibt.

00:47:43: Wenn ihr Themenvorschläge habt, meldet euch gerne über Instagram oder über www.nikollnetzel.de.

00:47:49: Vielen Dank fürs Zuhören!

00:47:50: Euch einen schönen Tag und bitte niemals vergessen vor allem Ihr Mamas.

00:47:54: Die seid die wahren Superheldenen.

00:47:56: Ihr könnt über euch hinauswachsen wie Ingrid.

00:47:59: Lieben Dank bis bald.

00:48:00: Tschüss!

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