#174 Nie wieder Aufräumen!

Shownotes

"Ordnung ist das halbe Leben" - dieser alte Spruch treibt viele Mütter in die Verzweiflung. Und hier kommt Kristina ins Spiel: sie ist Ordnungsexpertin. Ob Kleiderschrank, Kinderzimmer, Flur oder Keller - sie bringt Ordnung ins Chaos. Früher hat Kristina als Model gearbeitet und war dann lange in der Modebranche tätig - ihr ganzes professionelles Knowhow bringt sie jetzt zu Menschen nach Hause. Besonders beim Thema Kleiderschrank hat sie viele Tipps und Kniffe wie er immer ordentlich bleibt. Auch für Kinderzimmer hat sie viele gute Ideen. Denn für sie ist Ordnung das ganze Leben. Wie ihr mit einfachen Tricks so gut wie nie mehr Aufräumen müsst und wie Kinder Lust bekommen aufzuräumen, das hört ihr in dieser Podcastfolge von "Mamalapapp". (Mehr zu Ordnungsexpertin Kristina und ihrem Konzept vom professional Home Organizing findet ihr unter www.boutique-closet.com oder auf Insta: boutiquecloset_organizing.)

Transkript anzeigen

00:00:06:

00:00:06: Hallo

00:00:07: und herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Mama Lapap.

00:00:09: Heute freue ich mich sehr auf Christina Scherberkova, und jetzt ratet mal was sie von Beruf ist!

00:00:17: Ihr werdet nie darauf kommen wie auch ihr habt keinen Clou aber sie ist Professional Organizer.

00:00:23: Man könnte auch sagen sie ist Ordnungscouch und sie bringt Ruhe und Ordnung in eure Kleiderschränke, in eure Wohnung, in eurer Häuser.

00:00:32: Und ich freue mich sehr, was wir heute besprechen können unserer Folge zum Thema Was Können Wir Alle Besser Machen?

00:00:37: Ich glaube, wir können viel besser machen!

00:00:38: Ich freu mich erst mal sehr, sehr liebe Christina, dass du Zeit gefunden

00:00:42: hast für mich.

00:00:43: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:45: Ich finde es sehr spannend, heute dabei zu sein.

00:00:47: Ich freue mich.

00:00:49: Erklär mal!

00:00:51: Professional Organizer oder Professional Organiserin – wie wird man das?

00:00:58: Eigentlich kann das jeder werden.

00:01:00: Im Grunde brauchst du nur einen Gewerbeanmelden und leg's los!

00:01:04: Die meisten Frauen, die ich aber jetzt im Netzwerken kennengelernt habe in den letzten zwei Jahren kommen aus einem handfesten Beruf sind alle schon so ein bisschen älter.

00:01:13: also die jüngste war glaube Mitte zwanzig Anfang dreißig erst, die haben schon meistens eine Ausbildung, Studium hinter sich und kommen oft aus Berufen wo Organisation ein großes Thema war.

00:01:24: Ob das die getale Ordnung war Büroordnung oder bei mir aus dem Mode-Einzelhandel Kleiderordnungen Alle hatten schon so Touchpoints mit diesem Thema Und haben sich dann umorientiert und diese Zertifizierung gemacht, die uns sozusagen verbindet.

00:01:39: Die ich auch gemacht habe, die ein halbes Jahr geht und wirklich so die Praxis eines Ordnungskottes einem nahebringt.

00:01:46: Und dann kann man seinen eigenen Fokuspunkt finden und gewitternd ordnungskot macht sich selbstständig.

00:01:53: Liebst du Ordnung?

00:01:54: Und hast Du Chaos?

00:01:56: Ja und ja!

00:01:58: Ich komme aus diesem Thema... Da hab' ich gemischte Gefühle also früher.

00:02:05: vielmehr ist überhaupt nicht leicht und ich mochte ordentliche Bau.

00:02:08: Also, ich mocht es immer ordentlich aber es fiel mir nie leicht wie vielen Menschen Und das war wirklich ein ganz ganz ganz langer Prozess und deswegen kann ich auch so gut kompakt Dinge zusammenfassen und weitergeben die wirklich schnell helfen.

00:02:24: aus der eigenen Praxis.

00:02:25: Kannst du was sagen?

00:02:26: Was bei dir zum Beispiel früher?

00:02:28: Ich weiß nicht, wo du schon im Magen wusstest.

00:02:31: Jetzt muss ich das wieder aufhauen oder keine Ahnung, diese Ecke ist schrecklich.

00:02:34: und was heute einfach anders ist mit all dem Wissen, was du jetzt dazu geworden hast?

00:02:38: Ja es ist eigentlich eine ganz einfache Sache.

00:02:41: Und zwar wenn dir jemand von außen also damals als Kind von meinen Eltern die haben das sehr gut gemeint.

00:02:47: Ordnung war sehr wichtig und sie wollten mir das auch mitgeben.

00:02:50: Und ich finde dass es auch gut, wenn man das Kindern früh mitgibt.

00:02:56: Aber es war so ein strenger Zeitplan.

00:03:00: Es wurde aufgeräumt samstags, morgens da hat man sich schon nicht drauf gefreut und man durfte nicht ausschlafen.

00:03:06: Es war mit so negativen Dingen assoziiert einfach für mich die diese Struktur von außen eine Zwangsstruktur gegeben haben.

00:03:14: So muss das gemacht werden in diesem Zeitraum, in diesen Zeitfenster und das mochte ich überhaupt nicht!

00:03:20: Und heute – und das gebe auch Kunden immer mit – das wichtigste ist zu sagen dass es dein Zuhause Da sind deine Regeln und du musst dich vor niemanden richtfertigen, mach deinen eigenen Zeitplan.

00:03:31: Mach es so schnell und so langsam wie es dir gefällt, wie ist funktioniert?

00:03:35: Und das geht niemand anderem was an!

00:03:37: Das habe ich wirklich für mich auch gelernt und seitdem macht

00:03:39: mir Ordnung Spaß.

00:03:41: Ich räume auf wenn ich das möchte und wie ich das möchte

00:03:44: und dass war's.

00:03:46: Ich hab gestern noch mit meiner kleinen Tochter ein Gespräch gehabt dazu weil ihr Sie liebt, wenn ihr Zimmer aufgeräumt ist.

00:03:53: Sie will immer, dass wir ihr dann auch helfen.

00:03:55: Sie hat das noch nie komplett alleine gemacht.

00:03:59: Und gestern habe ich gesehen, dass der Zustand des Zimmers wieder nicht besonders gut ist und habe zu ihr gesagt es wäre gut, wenn du das bis Mittwoch schaffen könntest.

00:04:07: Dann fange ich schon mal an, da hat sich so Musik gemacht und hat gesungen.

00:04:10: also ich hab gehört die Stimmung war gut und dann rief sie aber irgendwann Mama, hör jetzt auf!

00:04:14: Ich mach morgen weiter Ja, verspreche ich dir.

00:04:16: Ich bin gespannt was heute ist!

00:04:18: Aber sie hat erst mal für sich gesagt jetzt wie reicht's so?

00:04:22: Nichtsdestotrotz sehe ich das bei ihr genau das was du eigentlich gesagt hast auch bei dir als Kind.

00:04:28: Also ein anderes nochmal... ich spule noch einmal zurück.

00:04:31: Eigentlich sage ich jedes Kind hat sein Kinderzimmer und da kann man auch bestimmen wie man das haben will und so.

00:04:38: Trotzdem ist manchmal

00:04:40: wirklich

00:04:40: aus meiner Sicht die Ordnung, die Unordnung so groß dass es einfach nicht mehr geht.

00:04:44: Also der schreibt schon tausend Papiere und man kann auch den gar nicht mehr zum Malen oder Spielen nutzen und der Boden etc.. Und ich sehe beobachte bei meiner Tochter das sie sich freut und dass sie auch das Zimmer viel lieber nutzt wenn es aufgeräumt ist.

00:04:56: aber Sie können die Ordnungen nicht halten!

00:04:58: So ein Spruch wie ich er letztens gesagt habe das hilft aber auch nicht.

00:05:00: Guck mal einfach du nimmst was raus benutzt das und dann machst Du's wieder rein.

00:05:04: Dann brauchst Du nie so einen ganzen Chaos haben sondern das sind immer so Kleinigkeiten.

00:05:07: Aber warum ist zb so'n Spruch auch?

00:05:09: einen Rat in Anfangsstrichen für sie gar nicht wirklich sinnvoll.

00:05:13: Also erstmal finde ich es schon mal super, dass du dir so viel Freiraum gibst ihren eigenen Raum zu gestalten und aufzuräumen wann und wie sie es möchte.

00:05:20: Aber alles hat natürlich Grenzen.

00:05:22: das finde ich genauso gerade wenn du siehst dass die eigentlich indirekt darunter leidet irgendwann.

00:05:27: Als Erwachsener muss man da auch immer eingreifen.

00:05:29: außerdem ist es auch

00:05:30: dein Haus

00:05:30: im Ende des Tages richtig.

00:05:32: genau das kann man mal dazu sagen.

00:05:35: also was oft das Problem mit so Tipps mit räumen die Sachen zum Beispiel einfach wieder sofort wechseln sehr guter tip.

00:05:41: dafür braucht auch jedes Teil ein festes Zuhause.

00:05:45: Also absolut ohne Ausnahme, wenn ich zum Beispiel nach all den Jahren einen Stift sehe oder meine Haarbürste die irgendwo rumliegt Ich habe direkt vor Augen wo sie hingehört in welchen Korb ja in welche Abteilung und das Dann beginnt irgendwann ein Automatismus auch bei Kindern, wo man nicht mehr so viele Entscheidungen treffen muss.

00:06:06: Wo man nicht mal so viel Frust hat und dann das Aufräumen einfacher schneller und auch mehr Spaß macht!

00:06:13: Das ist ein bisschen wie Memory spielen wenn man so einen Lauf hat und weiß ach dass gehört ja zudem...das ist wirklich so!

00:06:18: Und es ist eine Übungssache aber dafür braucht man erstmal einen Reset.

00:06:22: Man hat auch zu viele Dinge einfach.

00:06:24: Oh

00:06:24: ja, boah meine Güte!

00:06:26: Ja total.

00:06:26: Problem Nummer eins war da zu viele Dinge und nicht alles hatte festes Zuhause.

00:06:30: und wenn man das schon mal gemacht hat aussortiert und ein Zuhausen für jedes Teil Dann ist es auch viel einfacher.

00:06:38: Voll richtig, das kann ich voll nachvollziehen und das stimmt auch.

00:06:42: Die Sachen müssen einen Platz haben keine Ahnung die Sonnenbrüllen müssen dahin, die Portmonnaie ist dahin.

00:06:47: Wenn wir jetzt im Kinderzimmer bleiben... ...die Kuscheltiere sind in diesem Kästchen Das Playmobil ist da.

00:06:51: also dass man einfach weiß weil sonst überlegt man ja schon, wo stecke ich das jetzt hin quasi?

00:06:57: Das ist wichtig aber bei Kindern vielleicht auch noch mal was anderes.

00:07:01: Bei uns Erwachsenen ist es ja auch so.

00:07:03: Ich mag es Wenn es ordentlich her ist, das geht nicht immer.

00:07:08: Ich mag zum Beispiel auch wenn ich hier zum Beispiel an dem tisch wo wir jetzt gerade unsere podcast aufnahme machen Das ist mein a das ist unser s-tisch dass aber auch mein arbeitstisch.

00:07:16: und wenn das kaus also wenn hier zum beispiel noch füchte krumm stehen würde Und ich müsste hier irgendwie textisch schreiben das wäre waren da würde ich wahnsinnig werden Auch so die das was ich alles sehe das muss irgendwie okay sein Es würde mich wahnsinnigt machen weil mich das ablenkt irgendwie das ist schwer

00:07:29: dann den

00:07:29: fokus Auf etwas anderes zu kriegen.

00:07:31: ist das auch was du Merkst?

00:07:33: du, dass Ordnung quasi nicht

00:07:34: nur

00:07:35: das richtige Verstaunen oder das logische Verstauen von Dingen ist.

00:07:41: Sondern dass es auch auf die Stimmung auswirkt?

00:07:45: positiv?

00:07:46: Ja, auf jeden Fall!

00:07:47: Also grundsätzlich ist jeder Mensch anders und wir haben auch unterschiedliche Ordnungstypen, die ganz anders funktionieren.

00:07:54: Also visuell oder manchen Menschen ist dieses Visuel überhaupt nicht wichtig.

00:07:59: Und es gibt doch Leute, die haben ein Arbeitstisch, der ist komplett... voll gefüllt, aber das finden die gemütlich.

00:08:05: Da können sie am besten drin arbeiten!

00:08:06: Das inspiriert die.

00:08:08: Also das ist super individuell.

00:08:10: Ich bin da wie du zum Beispiel einfach sehr feinfühlig, ich nehme alles mit sehr viel Sinn auf und gerade dieses Visuelle stört mich einfach und ich werde natürlich vielleicht auch von diesen Menschen kontaktiert die das natürlich stört und daher ist meine Erfahrung aus der Praxis dass das sehr wichtig ist, dass diese visuellen Reize reduziert werden.

00:08:32: auf jeden Fall

00:08:34: Was ich auch merke, jetzt nochmal ein Familienthema.

00:08:37: Dann würde ich gerne in den Kleiderschrank gedanklich gehen mit dir.

00:08:41: Wenn zum Beispiel bei uns wir haben eine Treppe in unserer Wohnung wenn die relativ frei ist also da kommen immer z.B.

00:08:48: Tornisterstellen kommen nachmittags stehen da immer zwei Tornista Oder um zwei, vielleicht zwei Tourenbeutel.

00:08:52: Aber manchmal ist es auch so... Ah dann stellt jemand ein paar Schuhe auf die Treppe und dann stellt noch mal einen Buch auf die treppe Und dann nochmal eine Strickjacke und dann nochmal ein Schuh.

00:09:00: Also bisschen auch gesetzt der Anziehung.

00:09:02: Wenn das schon so ein blöder Raum wird, da kann man ja einfach Sachen hinstellen Dann lädt das dazu ein oder ein Störch aber auch nochmal was dahin.

00:09:10: Das ist doch auch so'n bisschen was, oder?

00:09:11: Man muss da wirklich den Anfängen aufpassen.

00:09:16: Klar bleibt, weil sonst gesellt sich da gerne was dazu.

00:09:19: Es ist zumindest die Erfahrung, die wir hier bei uns gemacht haben.

00:09:22: Das ist ein ganz wichtiger Punkt, den habe ich ja auch aus meinem Arbeitsalltag.

00:09:25: Aus fünfzehn Jahren Mode einzuhandelt unter anderem rausziehen können es Unordnung lädt zur Unordnung ein.

00:09:32: Auch bei sich selber nicht nur in der Familie mit mehreren Familienmitgliedern sondern hat man da mal auf diesem Stuhl jetzt eine Hose hingelegt und einen Rock dann sind das zwanzig Teile in zwei drei Tagen.

00:09:43: Das ist einfach so.

00:09:45: Das hat damit zu tun dass das Design sozusagen deiner Umgebung und deines Zuhauses soll dich leiten und dein Verhalten, und dass deiner Familie Mitglieder im besten Falle.

00:09:55: Deswegen ist es so wichtig zu reduzieren einmal Zonen zu schaffen die wirklich auf die Familie abgestimmt sind nach den Routinen was die Familie braucht jedes Familienmitglied einmal da wirklich Zeit zu investieren das so aufzubauen physisch wie das auch gebraucht wird wie die Routine sind wie die Abläufe sind Und dann smart einfach dann mit Organisern so zu arbeiten und platzsparend dazu, unschön im besten Sinne damit es auch gemütlich und so weiter bleibt.

00:10:24: Dass man somit seine Umgebung designt und entwirft dass man sein eigenes Leben unterstützt und nicht ausbremst um unnötig Zeit und Energie zu verschwenden.

00:10:36: Und dieses ja wenn das ordentlich ist dann möchte man es auch ordentlich halten vor allem wenn einmal so viel Arbeit reingesteckt hat und weiß was der Benefit dafür ist.

00:10:47: Welche Räume organisierst du am liebsten?

00:10:54: Schon Kleiderschränke, weil ich da einfach so eine persönliche Leidenschaft für habe.

00:11:00: Wie sind vor allem Frauen natürlich... durch ihr Leben verändern, wie Lebensabschnitte sie... Also es sind so eine Biografie einfach in physischer Form.

00:11:13: Das finde ich total spannend und schön auch sich darüber uns zu halten da drüber.

00:11:18: Ich kann ganz viele Tipps geben auf Bewahrungstipps man hört wiederum ganz viele Geschichten und Kleiderschränke.

00:11:24: das ist glaube ich mein Liebling aber das ist ganz.

00:11:28: Ich mag wirklich fast jeden Raum.

00:11:30: Ich mag besonders Räume, wo man vorher nachher besonders sieht.

00:11:33: Das ist eher so der rote Faden bei mir.

00:11:37: Wenn wir im Kleiderschrank bleiben... Was siehst du ganz häufig?

00:11:41: Was immer mal wieder oder immer wieder zu unnötiger Unordnung führt.

00:11:47: also was machen wir ganz oft falsch?

00:11:49: Ja, Nummer eins ist dass wir einfach zu viele Kleidung haben.

00:11:53: Zu viel Kleidungsstücke.

00:11:54: Für mich

00:11:54: nicht angesprochen!

00:11:56: Das ist wirklich... Ich glaube ich würde nur noch nie gebucht und bin reingekommen und hatte einen sehr minimalistischen Kleiderschrank vor mir.

00:12:03: Man sagt im Idealfall sollten so dreißig Prozent frei sein.

00:12:06: für die Zukunft aber hat kein Mensch also zumindest ich selber auch nicht.

00:12:10: Bin auch immer am Limit.

00:12:12: Ich liebe Mode und verstehe das auch total.

00:12:16: Fehler in Anführungsstriche Nummer eins, dass man da wirklich unbedingt aussortieren muss erst mal nach und nach.

00:12:21: Und das auch regelmäßig.

00:12:24: Fehler Nummer zwei ist, dass die Dinge nicht nach ... In meinen Augen Fehler Nummer Zwei... Dass die Dinge Nicht-nach-Produkt-Kategorien sortiert sind aus dem Einzelhandel wieder herum.

00:12:36: Auch diese Begriffe Strick zu Strick Schwerstrick Feinstrick Blusen-Langarm, Blusenkurzarm.

00:12:44: Spaghetti Träger Tops Jeans zu Jeans.

00:12:46: Wie hänge ich dem Blazer auf die Hose?

00:12:49: Was kann ich falten?

00:12:50: Was sollte hängen?

00:12:51: Strick Ja andere Materialien nicht.

00:12:55: also diese Dinge dass sie nicht beachtet werden.

00:12:57: dann auch was ganz einfaches einheitliche Bügel.

00:13:01: Die sind auch sehr wichtig, die machen das sehr schön ordentlich.

00:13:04: Und auf platt sparen und damit Dinge nicht runterrutschen usw.

00:13:08: gibt es bestimmte Ügel nicht genug gefaltet wird, also dieses richtige Falten in Schubladen und so weiter.

00:13:16: Und dann auch mit bestimmten Organisern die Tiefe des Schrankes nutzen.

00:13:20: Wir nutzen oft immer nur die Front des Schranks weil wir das sehen was auch gut ist.

00:13:25: Weil was wir hinten rein machen sehen wir auch nicht.

00:13:27: Nutzen wir nicht.

00:13:28: aber wir nutzen diese Tiefe auch nicht und da gibt es Tricks dass man Dinge wegfaltet viel mehr Platz hat Die tiefe des schrankes nutzen kann.

00:13:36: zum Beispiel Organise die man rausziehen kann alles von oben sehen kann das Ding nicht verschwinden, weil aus den Augen, aus dem Sinn.

00:13:44: Das ist der größte Fehler.

00:13:46: und das dritte würde ich sagen.

00:13:48: abschließend sind falsche Organiser wo man wirklich sieht.

00:13:52: oder hat sich jemand wirklich Gedanken gemacht, ist einkaufen gegangen online oder im Einzelhandel im Lokal nicht vorher ausgemistet, nicht vorher die Zonen zusammengezogen hat.

00:14:03: Nicht wirklich geschaut was muss ich wo genau verstauen?

00:14:07: und nutze die Tiefe zum Beispiel des Schrankes und die Höhe am besten?

00:14:10: Hat nicht nachgemessen, hat nicht auf die Farbeinheit geachtet usw.

00:14:16: Diese Dinge sind die meisten Fehler ja.

00:14:19: Boah, das fühle mich jetzt schon fast bei jedem Satz ertappt wenn wir über nochmal einmal von Masse sprechen.

00:14:27: ganz klar habe ich zu viele Klamotten.

00:14:29: Ich mach das ja auch immer so, dass ich Winter- und Sommerschrank oder wärmerer, kälterer Schrank quasi habe.

00:14:35: Das heißt, die haben einen anderen Schrank, wo die Sachen hinkommen wenn ich sie gerade nicht brauche.

00:14:41: Und ich mache das jedes Mal, wenn sich die Schränke wechseln, sortiere ich aus im Jahr wieder... Ich hatte mal eine Phase, die hab' ich aber jetzt schon lange nicht mehr gehabt, da hab' Wie habe ich das gemacht?

00:14:53: Genau als der Kleiderschrank neu war und da hab' ich gesagt, ich kaufe jetzt... Ich weiß klar nicht.

00:14:57: Es waren sechzig Bügel oder achtzig Bügel.

00:15:01: Einheitliche Bügel haben gesagt wenn die Bügel voll sind passt darf dann nichts mehr rein.

00:15:05: Das war so meine Regel Und ich hatte aber so zwei drei noch frei und habe gesagt okay wenn ich mir was neues kaufe muss etwas Altes dafür gehen.

00:15:14: Überleg also für mich auch zu kontrollieren, brauche ich wirklich etwas?

00:15:18: Oder ist es die dritte blaue Bluse, die ich schon habe und das hat eine Zeit lang gut geklappt aber es hat dann irgendwann nicht mehr geklappt.

00:15:25: Und ich versuche mir dasselbe quasi zu rechtfertigen indem ich dann sage, ah das war zum Beispiel doch noch ein schöner andere Bluse und die könnte man irgendwie nochmal zu einem anderen Gelegenheit, aber das ist irgendwie glaube ich... Ich betrug mich da ein bisschen selber.

00:15:42: Meine eigentliche Frage an dich ist aber, was wäre denn so eine Anzahl von Klamotten?

00:15:47: Wo man sagt das reicht total.

00:15:49: Da kannst du kombinieren und mehr brauchst du gar nicht.

00:15:51: oder wie viel Bügel sollte man eigentlich nur haben, vollen Bügel

00:15:55: Ja, ich würde ganz streng gar nicht sagen dass es das so gibt.

00:15:58: Es gibt natürlich die Definition einer Capsule Wardrobe wo man mit sehr wenigen Teilen sehr viel kombinieren kann und so weiter ist aber auch wirklich nicht für jedermann etwas.

00:16:07: da muss man sehr minimalistisch angehaucht sein usw.

00:16:11: Und das muss auch nicht jeder machen.

00:16:13: Ich gehe immer ganz strecken vom... Achtung!

00:16:16: Engisches Wort Space Management aus So, schau wie viel Platz du hast und wieviel du diesen für deine Kleidung für dieses Thema investieren möchtest.

00:16:30: großen deinen Rahmen, also dein Schrank.

00:16:32: Das ist sozusagen dein maximal Rahmen und das sollte daraus schon mal nicht rausquillen so zu sagen.

00:16:38: Da muss man auch streng bleiben!

00:16:39: Und in den einzelnen Kategorien wie jetzt mal Jeans die wir wegfalten wenn du dann ein zwei drei vier Kerbe hast davon die werden am besten beschriftet Dann sagst du dir dass es der Rahmen für meine Jeans und das klingt man dann so im Gefühl Wenn ich diese vier Kerben habe und dann fünfzehn Jeans hab oder so Die sollen unterschiedlich sein, so dass man wirklich für die verschiedenen Anlässe sich gut anziehen kann.

00:17:01: Und das ist wieder auch das Thema.

00:17:03: dann Stilberatung, die man dann im Nachgang, wenn man aussortiert hat und den Raum am besten genutzt hat mit Organisern ergänzen sehr schön einbringen kann wo man dann wirklich guckt Das sind jetzt alles Dinge, die mir passen.

00:17:14: Die mir gefallen.

00:17:15: aber down-down da sind Lücken.

00:17:16: Die weiß ich brauche und dann kann man da ergänzend mit Shopping Listen was ich auch mache gezielt wirklich nachkaufen.

00:17:25: also es gibt wirklich keine Regel.

00:17:26: Ich würde sagen der Raum als erstes ist deine Grenze Dann der Schrank kleiner werden Und dann die einzelnen Zonen mit den Organisern und wenn du das einmal gemacht hast als Reset bleibt einfach streng.

00:17:37: nur Du kannst das machen.

00:17:39: Ja, streng bleiben.

00:17:40: Ich glaube das ist definitiv etwas was ich mir aufschreiben muss zu mir strengbleiben.

00:17:44: Aber nochmal zum Beispiel Jeans habe ich jetzt auch gerade, ne?

00:17:46: Ich hab' grade geguckt Was welche Jeans sehen denn noch gut aus an meinem Körper?

00:17:50: Welche passen mir gar nicht mehr.

00:17:52: so.

00:17:52: Und da gibt's ja jetzt wieder unterschiedliche Forme.

00:17:55: Ich habe zum Beispiel Fast mich fast von allen engen Jeans getrennt Skinny Jeans, ich glaub' ich eine oder zwei Ich glaube aber nur eine behalten weil ich die schön fand.

00:18:05: Aber ich habe jetzt im Moment alles weite Jeans.

00:18:10: Wie ist das mit so etwas, wo du weißt?

00:18:12: Natürlich kommt Skinny Jeans irgendwann wieder.

00:18:14: Aber im Moment fühle ich mich nicht sowohl solch die dann trotzdem behalten.

00:18:17: oder wie ist es mit den Schnitten zum Beispiel?

00:18:19: Ja auch wieder super individuell!

00:18:21: Ich finde jeder soll... Es hört sich so lame an aber es ist einfach so.

00:18:24: Ich bin seit ich dreizehn bin in der Mode arbeite ich und mein Statement ist jeder soll wirklich anziehen was er schön findet unabhängig von Trends.

00:18:33: natürlich finden wir das aufregend.

00:18:35: Wenn da neuer Trend ist, ich bin ja genauso... Ich habe meine Skinny Jeans zum Beispiel alle aussortiert und habe mir eine behalten!

00:18:42: Die kommen auch gerade wieder zurück.

00:18:44: aber ganz ehrlich, ich fühl's einfach nicht.

00:18:47: Und wenn du es nicht fühlst dann brauchst du die auch nicht aufbewahren.

00:18:51: also ich kenne mich dann mit thirty-six jetzt mittlerweile gut?

00:18:54: Ich habe nie gedacht oh warte mal vor fünf Jahren hätte ich diese Sachen man nicht aussortieren Noch

00:19:00: nie, weil es kommen

00:19:01: immer wieder neue Sachen.

00:19:02: Und unter diesen Trends werden immer neue Dinge da sein die du wiederum dann schön findest und dann authentisch dich daran wohlfühlt.

00:19:09: Also was auf jeden Fall sagen kann auch je älter man wird und desto mehr Mode-Zirkel man schon mitgemacht hat Es gibt ein paar Sachen wo ich einfach weiß Kann tausendmal wiederkommen, ist mir völlig egal.

00:19:18: Weil es sieht fürchterlich aus oder finde ich schrecklich?

00:19:20: Also zum Beispiel für mich persönlich Legens, ihr würdet im Leben nicht Legens tranken.

00:19:23: Zum Sport ja aber sonst nicht!

00:19:24: Ja...

00:19:25: Oder Steekhose und ich weiß hier du dich noch dran erinnerst wahrscheinlich nicht Aber es gab mal so Legens die hatten unten noch so ein Gummi Und dann waren die so gespannt quasi Oh ganz schrecklig kann auch wieder kommen würde ich niemals wieder anziehen Ähm..Aber dann das ist ja auch manchmal so eine Figurfrage Manchmal denke ich oh cool jetzt hätte ich Bock auf einen schönen Minirock habe ich aber gerade nicht weil vor drei Jahren fand ich mich doof da drin.

00:19:48: Aber so eine grundsätzliche Sache, man weiß auch irgendwann okay bei mir wird das Körperteil x und y ist gut.

00:19:56: wenn es betont ist, Körperteil abd.

00:19:59: irgendwie nicht oder sowas dann weiß man auch welche Schnitte man hat und würde man auch anders nicht kaufen.

00:20:05: früher als dann probiert man immer ein bisschen Sachen aus und denkst du was war das denn für einen Käse?

00:20:09: habe ich so ne Mode mitgemacht?

00:20:10: Das passiert einem zum Glück nicht mehr.

00:20:11: aber trotzdem es gibt ja oder auch Farben zb.

00:20:16: Ich liebe Farben, ich habe fast in allen Farben Klamotten.

00:20:21: Wenig schwarz!

00:20:22: Ich habe schwarze Sachen

00:20:25: aber

00:20:26: ich ziehe sie selten an und habe sie eher weil ich denke dann vielleicht brauche ich das mal oder ist es klassisch?

00:20:30: Aber zum Beispiel ist auch immer so eine Entscheidung wenn ich die Schränke noch einmal im Neue begutachte.

00:20:36: Soll ich das jetzt trotzdem bereiten?

00:20:38: Weil wenn ich es brauche, habe ich es.

00:20:40: Aber eigentlich weiß ich, dass ist gar nicht mein Herz.

00:20:43: Das Schwarz ist nicht so wirklich meins.

00:20:45: Eine schwarze Hosenamzug den brauche ich und der ist auch gut.

00:20:47: Die anderen Sachen können mich wahrscheinlich davon trennen aber dann denke ich in meinem Kopf... Wenn ich dann einmal brauche war das ein guter Pulli und den habe ich weggegeben.

00:20:55: Das wär blöd!

00:20:56: Weißt du, das sind die Sachen, die am Kopf losgehen?

00:21:00: Ja, das verstehe ich total sicher auch sehr oft.

00:21:02: Aber das ist wirklich dieses bekannte Overthinking ja?

00:21:06: Also wenn man wirklich denkt, ich mag eigentlich kein Schwarz und mir reicht dieser Overall dann sollte da schon genug sein um diese Sachen auszusortieren.

00:21:15: Das ist einfach so!

00:21:16: Dann muss ich an die schwarzen Pullis ran.

00:21:22: So was haben wir gerade gesagt?

00:21:23: Wir haben über die typischen Fehler gesprochen... ...über die typische Gedankengänger die man so hat.

00:21:30: Gibt es etwas was du auch vielleicht bei Familien speziell siehst?

00:21:35: Keine Ahnung, vielleicht sogar in Sachen Kinderzimmer oder grundsätzliche Ordnungen.

00:21:39: Was du auch so grundsätzlich sagen kannst das würde es Familien einfacher machen weil... Alles, was wir darüber gesprochen haben.

00:21:46: Was in den Köpfen ist und was Ordnung auch ein Chaos im Kopf anrichtet, Unordnung viel mehr.

00:21:51: Das würde ja auch in Familien leben und das Stichwort Mental Loat leichter machen wenn man da wüsste Leute Kleinigkeit aber wenn ihr das versucht zu Hause umzusetzen wäre gut

00:22:01: Ja.

00:22:01: also grundsätzlich kann ich da jetzt ganz gut so etwas sagen.

00:22:04: Ich mache das jetzt seit zwei Jahren in Vollzeit Und die meisten meiner Kunden sind tatsächlich erst mal Frauen die mir an mich herantreten Auch immer im ähnlichen Alter So zwischen dreißig und fünfzig so im Kern.

00:22:16: Und die meisten von ihnen haben eine Familie, ein oder mehr Kinder oft auch kleine Kinder noch und oft auch sehr leidenschaftlich in dem eigenen Beruf.

00:22:26: Ganz oft ist es sehr interessant in der Situation dass sie sagen ich gehe in meinen Beruf zurück ganz bald und ich möchte jetzt einen Reset in meinem Zuhause, in meinem Kleiderschrank.

00:22:37: Und dann ist es oft so ein ganzes Hausprojekt und danach geht man in den Kleiderschrank und schaut.

00:22:42: Zum Beispiel, sie geht zurück in den Job und sagt ich möchte das zu Hause alles funktionieren aber ich möchte auch ready sein, ich zu sein im neuen Lebensabschnitt, zurück auf die Arbeit zu gehen.

00:22:52: Das sind sehr viele Dinge, die zusammen spielen und der Kleiderschlag ist da ein Kernpunkt für.

00:22:56: also grundsätzlich was Familien angeht gibt es die meisten Anlässe und Ansatzpunkte für Ordnungskouching, das ist meine Erfahrung.

00:23:06: Alleine schon was man nicht denken würde wenn auch die Eltern älter werden oder sich verkleinern müssen.

00:23:12: Man ist ja immer die Ansprechperson wo man hilft uns weiter.

00:23:15: Dieses Verkleineren umziehen mit der Familie oder Kinderzimmer was du schon angesprochen hast dass Kinder auch in die Selbstverantwortung kommen für ihre Dinge und die besser behandeln vielleicht auch pflegen mal reparieren darüber mehr lernen wir so ein bisschen gegen diese Wegwerfgesellschaft gehen, wirklich als Elternteile ein gutes Vorbild auch sind und den Kindern wenn sie gerade Ehlust haben größer werden zu lernen und selbstständig sein das mitzunehmen und spielerisch zu gestalten.

00:23:46: Mit den richtigen Organisern, mit dem richtigen... Das ist ganz wichtige Punkte!

00:23:51: Das würde man gar nicht denken.

00:23:53: Mit Organiseren die für Kinder auf der gleichen Höhe sind arbeiten, wenn sie noch nicht lesen können oder später halt mit Beschriftungen die groß genug sind und so weiter.

00:24:06: Die einfach konzipiert sind.

00:24:08: Kinderzimmer dass sie wirklich das denen auch teilweise Spaß macht die Sachen wegzuräumen ein schönes Zimmer zu haben weil jedes Kind hat gerne ein ordentliches Zimmer würde ich mal behauptet denke ich auch ja.

00:24:18: und zuletzt auch die Beziehungen das allerwichtigste also.

00:24:23: wir haben alle nur vierundzwanzig Stunden Zeit am Tag und eine bestimmte Kapazität.

00:24:28: Und die wollen wir doch mit anderen Dingen, also da rein investieren in unsere Beziehungen, in unsere Freizeit, in unseren Hobbys.

00:24:35: Und das Aufräumen sollte einfach minimiert werden so gut es kann wenn man das smart gestaltet und einfach nicht so viel Zeit damit verbringt, nicht so viele Frust- und auch Streitpunkte in Beziehung bei Paaren zwischen Eltern und Kindern zu Geschwistern.

00:24:49: Das sind ganz, ganz viele Streitpunkte.

00:24:52: umgehen werden können oder minimiert werden können durch eine funktionierende Ordnungsstruktur zu Hause, die jeder kennt.

00:25:00: klar ist, was ich auch aus dem Einzelhandel kenne.

00:25:03: Da waren bis zu sechsundzwanzig Menschen – wir haben zusammengearbeitet, die war eine Flührungsposition – zwei Floors also ein großes Geschäft, ein großes Lager!

00:25:12: Wenn da sechsund zwanzig Leute nicht wissen wo was hingehört und was die Abläufe sind ohne dass man darüber immer wieder sprechen muss dann funktioniert das nicht.

00:25:21: Und wenn man das übersetzt dieses Know-how in ein Zuhause mit vier Menschen oder fünf, sechs oder mehr.

00:25:30: Das funktioniert genauso gut!

00:25:34: Warum ist es eigentlich so schwer das bei sich selber zu machen?

00:25:38: Warum ist's leichter wenn jemand anders wie du dabei unterstützt?

00:25:43: Weil man eine emotionale Verbindung hat zu den Dingen.

00:25:48: erstens also wenn es um die Dinge erstmal geht ich bin einer Expertin die von extern reinkommt.

00:25:54: Ich sehe Kategorien einfach Produktkategorien, ich frage wozu brauchst du das?

00:26:00: Wo benutzt du das und kann das einfach im Raum platzieren ganz neutral natürlich in mein Absprache.

00:26:07: Ich werde nicht ausgebremst durch Erinnerungen, durch Entscheidungen und oft unnötige Entscheidungen die man denkt treffen zu müssen.

00:26:14: in diesem Moment muss man aber noch nicht.

00:26:16: Zum Beispiel, wenn ich sage wir kategorisieren erst mal vor dann sind Menschen gestresst und sagen aber wo lege ich das denn am Ende hin?

00:26:22: oder spende ich das jetzt?

00:26:23: verkaufe ich das?

00:26:24: Und sag' ich dass entscheiden wir jetzt noch nicht!

00:26:26: Jetzt mach mir so richtig einfach einfach nur Haarbürste zu Haarbürste Taka zu Taka damit wir einmal durchkommen durch die Massen.

00:26:35: Das ist wie einer wieder Link zum Mode einzulandeln Wie eine Inventur in einem Geschäft Sieben Tacker vor dir siehst.

00:26:44: Wird es dir einfacher fallen vielleicht?

00:26:47: Drei zu verabschieden, weil einer ist kaputt der geht in den Müll.

00:26:50: Zwei können gespendet werden und ein Lieblingstacker den legst du dahin wo die wirklich am Hopspot

00:26:55: benutzt.

00:26:55: Weil ich grad wo mein Lieblingestacker ist?

00:26:57: Ich hab nur einen!

00:26:58: Ja

00:26:59: genau also das ist der Punkt von einer externen Person.

00:27:03: wir sind neutral.

00:27:05: In meinem Falle habe ich einfach die Organisation in der Hand im Blut fast schon nach all diesen Jahren Und wir machen es gemeinsam.

00:27:13: und noch wichtiger als dass ist Ich sag, es ist keine Rocket-Sign.

00:27:17: Sondern die halbe Miete ist dass da ein Termin gemacht wird das da ein klares Zeitfenster ist Dass man auch... Es ist ja so wenn jemand externes kommt dann rückt die Familie bisschen zusammen und man wickert vielleicht nicht so und streitet nicht so sondern ist fokussiert.

00:27:33: Man hat einen Ziel.

00:27:34: Man sagt Das ist jetzt der Raum!

00:27:36: Der wird heute gemacht und er soll fertig werden Und er wird fertig sage ich dann auch als Garantie.

00:27:41: und das macht ganz viel mit Menschen und dem Prozess.

00:27:45: Also schon mal erlebt, dass jemand bei so einem Aufräumeprozess auch irgendwie geweint hat und gesagt, nein!

00:27:49: Das kann ich nicht.

00:27:51: Wird das manchmal auch wirklich so emotional oder hält sich das in Grenzen?

00:27:54: Ich habe das noch nicht erlebt.

00:27:58: Also Menschen sind sehr ehrlich, das finde ich auch wirklich schön an meinem Beruf.

00:28:01: Sehr ehrlich, sehr offen mit mir!

00:28:02: Es ist sehr intim.

00:28:04: natürlich man geht durch alle Dinge die Menschen benutzen und viele sind auch sehr offen und reden mit mir und vertrauen einem Dinge an.

00:28:11: Das kann nicht auch ganz gut Und macht das sehr gerne aber so extrem war es noch nie.

00:28:17: Aber ich denke wenn das passieren würde könnten wir dass auch zusammen gut durchgehen.

00:28:24: also das ist auch wirklich eine Soft-Skillarbeit natürlich.

00:28:29: Und ich habe da jetzt keine Sorge oder Angst vor, wenn das passieren würde aber ist es noch nicht.

00:28:34: Meistens ist es wirklich so dass Menschen sich... Ich sehe, dass die sich im Kreis drehen und dann ein bisschen auch leiden darunter, ne?

00:28:41: Die lächeln

00:28:42: dann

00:28:42: zwar, aber ich merke den geht's jetzt gerade nicht so gut!

00:28:45: Und ich erinnere sie auch immer wieder mal alle zwanzig, dreißig Minuten bei so einem achtstunden Tag manchmal.

00:28:51: Hey guck, schalt mal in dich rein brauchst du grad'ne Pause?

00:28:54: Geh mal raus vielleicht ohne fünf Minuten frische Luft oder wenn ich sehe, die sind ein bisschen gestresst.

00:29:00: Aber

00:29:01: meistens wird dann auch, wenn sie im Flow sind gesagt, nicht!

00:29:03: Ich bin jetzt gerade voll im Flow und ich bin jetzt total froh dass ich das fühle und ich will es jetzt auch nutzen.

00:29:09: Das ist wirklich meistens der Fall aber es gibt keine Emotionen die wirklich nicht willkommen wäre oder so.

00:29:14: Das gehört alles dazu

00:29:15: ne?

00:29:16: Du bist hier quasi die Dirigentin du wirst das dann in die richtigen Melodien lenken oder zu einer neuen Komposition machen Du hast es dann im Griff.

00:29:25: Genau, ich schau wirklich von oben empathisch drauf aber ich handle auch in dem Interesse meiner Kunden weil am Ende des Tages das ist eine Investition an Zeit, was bedeutet Geld?

00:29:37: Was mal Zeit wiederum war der Menschen und Arbeit.

00:29:41: Und ich bin da sehr respektvoll mit und sage dann auch ganz klar so wir haben jetzt dieses Ziel uns gesetzt für heute.

00:29:47: Wir haben jetzt noch so und zu viele Stunden.

00:29:49: Wir müssten jetzt das hier abschließen um dann weiterzuziehen also wirklich diese Zeitmanagement zu haben.

00:29:54: und da sind die auch sehr dankbar für weil viele das ist nämlich der Punkt was passiert wenn man es alleine macht verlieren sich in den Details, in den Erinnerungen und irgendwann geht dann die Lust einfach.

00:30:06: Und da gibt es auch... paar konkrete Tricks, zum Beispiel einer erst wenn man in einem Raum ist und aussortiert.

00:30:12: Anstelle dann wenn man auf Dinge stößt die nicht in diesen Raum gehören dann den zu verlassen und abgelenkt zu sein

00:30:17: usw.,

00:30:18: hat man zb so eine Box die heißt woanders im Haus schreibe ich dann drauf und dann sage ich der Kundin das legen wir jetzt hier rein und so gehen wir durchs ganze Haus und füllen dann diese box und am Ende des Tages wenn ich weg bin kann sie die Sachen verteilen wo sie hingehören.

00:30:31: und da haben wir uns schon dreißig Ablenkungen um vielleicht ein Stunde insgesamt gespart Voll gut.

00:30:37: Ich habe einen großen Drang, den meinen Kleiderschrank zu zeigen liebe Christina und sage erstmal Danke für die vielen guten Impulse!

00:30:45: Du hast mir jetzt schon sehr klar in meinem Kopf erklärt was man besser machen kann woran es liegt und wo wir wahrscheinlich alle in irgendeiner Art und Weise Unterstützung brauchen.

00:30:54: Wo findet man dich denn wenn man dich gerne bei dich Zuhause hätte und deine Unterstützung Deine Dienstleistung buchen würde?

00:31:01: Ja, ganz einfach findet man mich auf meiner Webseite.

00:31:04: Die wäre www.boutique-closet.com und auf Instagram bin ich unterwegs.

00:31:10: Mein Händel dort ist boutique closet in einem Wort unter Strich Organising Englisch Und da zeige ich mehr so die behind the scenes.

00:31:20: Da kann man sich ganz gut auch in meinen Highlights anschauen, wie ich vor Ort arbeite mit welchen Arbeitsmaterialien ein paar Fun Facts und auch pro Bono-Aktionen.

00:31:29: Ja!

00:31:29: Da ist alles...da kriegt man einen ganz guten Einblick für meine Arbeit und sonst kann man mich einfach anrufen oder auch ganz einfach über die Webseite und über mein Instagram gibt es ein Tool.

00:31:40: Da können wir ganz schnell ein dreißigminütiges Erstgespräch das ist total

00:31:45: kostenfrei

00:31:46: und entspannt, einfach buchen direkt ohne Hindernis.

00:31:50: Alle Infos zu Christina findet ihr auch in den Schoenholz könnt ihr gleich nochmal eine Rohe nachlesen und euch dann direkt verlinken wer dir möchtet.

00:31:56: Kosten wie teuer bist du?

00:31:58: Ich koste neunundachtzig Euro die Stunde.

00:32:02: was ist da drin wenn ich zum Beispiel arbeite vor Ort Weil ich es einfach am liebsten mache.

00:32:10: Ging ja das überhaupt virtuell?

00:32:11: Ja, es gibt tatsächlich Ordnungscoaches die das nur virtuell machen und da ist der Begriff Ordnungskoch noch passender weil es wirklich eher die Theorie ist und so weiter und sofort die Psyche dahinter.

00:32:23: Psychologie warum is was wie?

00:32:25: aber ich bin wirklich ein Anpacker Typ Ich mach das vor Ort mit dir Und ja, ich koste neun-achtzig Euro die Stunde.

00:32:32: Was aber auch da drin ist, dass ich nach so einem ganzen Tag eine ganze Autoladung und es passt sehr viel in mein Auto an Spenden oder Dinge, die entsorgt werden müssen mitnehme und das auch Verfahren an die richtigen Stellen.

00:32:45: Das heißt, es kommt auch wirklich bei gemeinnützigen Organisationen an und das gehört mit in den Service rein!

00:32:50: Das heißt, man muss nicht dann noch quasi die großen schwarzen Mülltüten oder Kisten packen und dann auch selber irgendwo hinfahren.

00:32:57: Sondern das übernimmst du dann auch direkt?

00:32:59: Richtig!

00:32:59: Das mache ich.

00:33:00: Es ist auch ganz wichtig dass die Dinge dann wirklich aus dem Haus sind weil man kennt es sonst guckt nochmal das Kind und sagt auch dieses Spielzeug das möchte ich aber noch und dann wird alles wieder auseinander gefremelt und landet im Haus irgendwo wieder oder halt auf der Rückbank im Auto.

00:33:14: monatelang können wir alle oder für windet und es wird da nicht gemacht.

00:33:18: also es ist ganz wichtig

00:33:21: cool, aber es wäre erst mal wichtig dass du ins hause reinkommst und das wer von euch jetzt lust bekommen hat oder neugierig geworden ist.

00:33:31: wie gesagt Infos zu christina stehen hier in den show notes findet ihr auch auf instagram und ich glaube das wäre eine gute investition und auch etwas glaube ich schönes ein schönes upgrade für zuhause wenn man da mal guckt was man noch rausholen kann aus den verschiedenen Orten und was man dann kleine Ordnung hat.

00:33:48: Also lieben, lieben Dank für die vielen guten Inputs, die du hier gegeben hast, Christina!

00:33:51: Lieben, liebe, liebendank!

00:33:53: Danke euch fürs Zuhören!

00:33:56: Wenn euch diese Folge gefallen hat hinterlasst gerne einen netten Kommentar oder empfiehlt sie weiter.

00:34:02: wenn ihr andere Themenvorschläge habt freue ich mich auch am besten über die Homepage www.nikolnötzel.de oder direkt auf Instagram.

00:34:08: Nikol Nützel-Officiel.

00:34:10: danke fürs zuhören.

00:34:12: Versucht euch nicht zu streng mit euch zu sein, wenn es jetzt bei euch zu Hause oder wenn euch eure Zuhause jetzt irgendwie komischerweise sehr unordentlich vorkommen sollte.

00:34:18: Es gibt für alles eine Lösung!

00:34:20: Danke fürs Zuhören!

00:34:21: Bitte niemals vergessen ihr Mama ist seit die Waren super Heldinnen wirklich wirklich wirklich

00:34:25: bis bald tschüss.

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