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#14 We are family - ein Frauenpaar wird Eltern 1/3

#14 We are family - ein Frauenpaar wird Eltern 1/3

37m 40s

Andrea und Tina sind 49 und 45 Jahre alt und verheiratet. Vor elf Jahren hatte Tina einen sehr großen Kinderwunsch, Andrea dagegen hatte Kinder gar nicht auf dem Schirm. Wie die beiden dennoch gemeinsam Eltern geworden sind, wie sie den passenden Vater für ihre Familie gefunden haben und wie ihr Leben heute mit ihrer 10 Jahre alten Tochter Lotta ist, das erzählen sie mir die beiden in unserem Interview.

#13 Patchwork works

#13 Patchwork works

31m 29s

Madeleine ist 36 Jahre alt und hat einen 4 Jahre alten Sohn, den sie alleine erzieht. Ihr Ex-Partner, seine neue Frau, deren Kinder sind auch fester Bestandteil ihres Lebens - ohne schlechte Gefühle. Das Kind - ihr Sohn - stand für sie und ihren Ex-Partner immer im Vordergrund und auf dieser Basis haben die beiden ihre neuen Leben aufgebaut. Alle sind damit glücklich und auch Madelaines Sohn ist ein fröhliches und ausgeglichenes Kind. Wie so eine ungewöhnliche Familienkonstellation für alle gut funktionieren kann, wie man seinem Kind in guten Worten erklären kann, dass Mama und Papa nicht mehr zusammen sein...

#12 Mama mit Handicap - und das Glück, ein gesundes Kind zu haben

#12 Mama mit Handicap - und das Glück, ein gesundes Kind zu haben

39m 15s

Chantal ist 43 Jahre alt und lebt mit Dysmelie - sie wurde ohne Unterarme und mit einer starken Gehbehinderung geboren. Ihr Leben verbringt sie auf Prothesen oder im Rollstuhl und obwohl sie viele Lehrer als Kind auf eine Förderschule schicken wollten, hat Chantal Abitur gemacht und Psychologie studiert. Ihr größter Traum - ein Kind zu bekommen - ist ebenfalls wahr geworden und ihr größtes Glück: ihr Sohn ist völlig gesund. Wie sie es schafft, ihren Alltag zu meistern, warum alle Unkenrufe völliger Quatsch waren und was sie sich für Menschen mit Behinderung und ihren Sohn wünscht - das verrät mir...

#11 Die Milchbar - alles übers Stillen

#11 Die Milchbar - alles übers Stillen

53m 58s

Katharina ist 42 Jahre alt, hat 4 Kinder und ist Stillberaterin bei der La Leche Liga. Stillen ist zwar angeblich die natürlichste der Welt bei Säugern, aber im Gegensatz zu den Säugetieren gibt es bei Frauen häufig Probleme, wenn sie stillen wollen. Gerade die Anfangszeit mit dem Neugebornen ist eine große Herausforderung. Milcheinschuss, entzündete Brustwarzen, Schlafmangel - das alles kann eine frisch gebackene Mutter ganz schön überfordern, wenn sie ihr Baby auch noch 24 Stunden ernährt. Doch Stillen ist auch viel mehr als nur die reine Ernährung. Es ist eine sehr intensive Bindung zwischen Mutter und ihrem Kind und die...

#10 Da-da-da-dammriss! Geburtsverletzungen und andere Kollateralschäden

#10 Da-da-da-dammriss! Geburtsverletzungen und andere Kollateralschäden

31m 48s

Während einer Schwangerschaft und während einer Geburt entstehen bei den allermeisten Frauen Verletzungen im Intimbereich. Hämorrhoiden, Dammrisse, Scheidenrisse und auch die Kaiserschnittnarbe ist eine große Geburtsverletzung, die heilen muss. Kerstin ist Hebamme, hat selbst zwei Kinder und schon hunderte Frauen bei der Geburt begleitet. Mit ihr spreche ich darüber wie Geburtsverletzungen entstehen, warum Du keine Angst davor haben musst und wie sie gut und schnell heilen.

#9 Mama-Oma-Schwiegeroma - verderben zu viele Köche den Brei?

#9 Mama-Oma-Schwiegeroma - verderben zu viele Köche den Brei?

36m 32s

Wenn Du Mutter wirst, verändert sich auch Deine Beziehung zu Deinen Eltern. Du bist jetzt nicht mehr nur das Kind, Du bist selbst eine Mutter, die Verantwortung für einen anderen Menschen trägt. Jetzt teilst Du zwar viele Ergebnisse mit Deinen Eltern, verstehst sie vielleicht auch in vieler Hinsicht besser, aber diese neue Beziehung ist nicht immer reibungslos. Besonders, wenn Eltern als Großeltern auch aktiv in der Kinderbetreuung eingespannt sind. Mit Kim, die seit 9 Monaten Mutter ist, rede ich über die Themen, die sie bei ihren Eltern und Schwiegereltern auf die Palme bringen, wenn es um ihren Sohn geht. Denn-...

#8 Dein persönlicher Mama-Coach: die Doula

#8 Dein persönlicher Mama-Coach: die Doula

32m 45s

Jacqueline ist 41 Jahre alt und von Beruf eine Doula. Das altgriechische Wort bedeutet übersetzt "Dienerin" und praktisch kann man sie als nichtmedizinische Helferin von Frauen in wichtigen Lebensphasen und Situationen wie Schwangerschaft, Geburt und im Wochenbett verstehen. Sie hilft Dir, Dich mental auf die Geburt vorzubereiten, bespricht mit Dir Ängste und Sorgen und passt sogar auf Dein Neugeborenes auf, denn Du in den ersten Tagen nach der Geburt mal in Ruhe duschen willst. In anderen Ländern wie in Amerika oder Frankreich ist die Arbeit einer Doula so natürlich und anerkannt wie die einer Hebamme - ein Deutschland ist es...

#7 Geburtstraum oder Geburtstrauma?

#7 Geburtstraum oder Geburtstrauma?

36m 23s

Jessi ist 44 Jahre alt und hat einen Sohn. Als er sich vor 14 Jahren genau am ausgerechneten Stichtag anmeldete, lief erst einmal alles rund. Doch nach mehreren Stunden steht plötzlich sein Leben auf dem Spiel und die Geburt nimmt eine andere Wendung, die Jessi nicht mehr in der Hand hat. Warum sie sich das auch viele Jahre später nicht verzeihen kann und was ihr geholfen hat, mit dem Thema Frieden für sich zu schließen, das vertraut sie mir in unserem Gespräch an.

#6 Bitte mit alles! Job, Freizeit und Zeit für die Kinder

#6 Bitte mit alles! Job, Freizeit und Zeit für die Kinder

32m 38s

Jessica ist 40 Jahre alt, hat 20 Angestellte, zwei Kinder und immer Zeit, die beiden um 14 aus der Kita abzuholen und mit ihnen den Nachmittag zu verbringen. Ihre Formel heißt "Mama goes rich" - ein Rezept wie man als selbständige mit weniger Arbeitszeit mehr Geld verdienen kann und für Kinder und sich selbst die Zeit zur Verfügung hat, die man möchte. Wie das funktionieren kann, erklärt sie mir in unserem Gespräch.

#5 Nobody is perfect - bleib mal locker!

#5 Nobody is perfect - bleib mal locker!

28m 45s

Jessi ist 44, berufstätig und hat einen Sohn in der Pubertät und sie will genau wie ich immer alles optimieren und perfektionieren. Das führt oft dazu, dass andere Menschen Dinge nicht gut genug für uns erledigen - das frustet und stresst. Nicht nur Mann und Kind, sondern auch uns selbst. Aber - wie kommen wir da raus?